Geschirrhersteller deutlich im Aufwind

Geschirrhersteller deutlich im Aufwind (tos) Was andere Branchen schwer mitnimmt, ist in der keramischen Industrie kein Thema: "Von der Einführung des Mindestlohns sind unsere Mitgliedsunternehmen nicht direkt betroffen", erläuterte Rolf-Michael Müller bei der Jahresmitgliederversammlung des Verbandes der Keramischen Industrie (VKI) am Donnerstag. Der Vorsitzende ergänzte: "Schon vor der Gesetzgebung haben wir in den Tarifgebieten auch in der untersten Lohngruppe über 8,50 Euro in der Stunde bezahlt." A
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Bayern
08.05.2015
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Was andere Branchen schwer mitnimmt, ist in der keramischen Industrie kein Thema: "Von der Einführung des Mindestlohns sind unsere Mitgliedsunternehmen nicht direkt betroffen", erläuterte Rolf-Michael Müller bei der Jahresmitgliederversammlung des Verbandes der Keramischen Industrie (VKI) am Donnerstag. Der Vorsitzende ergänzte: "Schon vor der Gesetzgebung haben wir in den Tarifgebieten auch in der untersten Lohngruppe über 8,50 Euro in der Stunde bezahlt." Auch sonst konnte der Verband viel Positives vermelden: 2014 habe die feinkeramische Industrie mit 5,7 Prozent deutliche Umsatzzuwächse erreicht. Die Geschirrhersteller verbuchten ein Plus von 7,2 Prozent, die technische Keramik von 5,9 Prozent. Sorgenkinder bleiben die Manufakturen, die durch die Russland-Krise ein Minus von 10,9 Prozent verbuchten. Zum neugewählten VKI-Vorstand gehören auch Werner Weiherer (Seltmann, Weiden) und Uwe Dötsch (Zehendner Keramik, Tirschenreuth). Bild: wil
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