In öffentlichen Hotspots ist Verschlüsselung Pflicht
Sicher ist sicher

Wirtschaft BY
Bayern
27.05.2015
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Egal ob kostenlos oder kostenpflichtig: In öffentlichen Hotspots surft man am besten nur über verschlüsselte Verbindungen. Die sind am "https" (statt "http") am Anfang der Adresszeile zu erkennen und können etwa mit Browser-Erweiterungen wie "Https Everywhere" erzwungen werden, erklärt der TÜV Süd.

Gerade bei der Eingabe und Übermittlung personenbezogener oder anderer sensibler Daten und Informationen wie Zahlungsinformationen, Pins, Passwörter oder E-Mail-Inhalte sollte man nicht auf eine verschlüsselte Verbindung verzichten. Auf ganz sensible Aktionen wie Online-Banking sollte man den Angaben zufolge in Hotspots ganz verzichten.

Denn WLAN-Netze auszuspionieren oder Hotspots eigens aus diesem Grunde aufzusetzen, ist mit Hilfe diverser Tools oder Apps inzwischen auch technisch versierteren Nutzern möglich, die keine Programmier- oder Hacker-Kenntnisse haben, warnt der TÜV. Reisende sollten nicht vergessen, dass es nicht überall auf der Welt ein so hohes Datenschutzniveau gibt wie in Deutschland und der EU. Um zu verhindern, dass sich Geräte automatisch mit vielleicht unsicheren Hotspots verbinden, schaltet man das WLAN am besten immer nur dann ein, wenn man es wirklich braucht.
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