Kaum Brücken ins Arbeitsleben

Wirtschaft BY
Bayern
11.02.2015
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Ein-Euro-Jobs stellen nach Erkenntnissen von Arbeitsmarktforschern für nur wenige Langzeitarbeitslose geeignete Brücken zur Rückkehr in ein normales Leben dar. Ein-Euro-Jobber kämen sich weiterhin als "Almosenempfänger" vor; viele fühlten sich dadurch gesellschaftlich nicht besser integriert, geht aus einer am Dienstag veröffentlichten Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. Die Einschätzung verbessere sich, wenn Ein-Euro-Jobs länger als ein halbes Jahr ausgeübt würden und die Betroffenen mehr als 20 Stunden in der Woche arbeiteten. Besonders negativ beurteilten Ein-Euro-Jobber ihre Situation, wenn sie die Stellen lediglich aus Angst vor Sanktionen angenommen hätten, berichtet das Forschungsinstitut der Bundesagentur für Arbeit. Im Januar gab es 1,074 Millionen Langzeitarbeitslose und 88 149 Ein-Euro-Jobber.

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Weitere Informationen im Internet:

http://www.iab.de
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