Leichter zur Sozialwohnung

Wirtschaft BY
Bayern
10.10.2014
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Im Kampf gegen die Wohnungsnot in vielen bayerischen Städten hat der Mieterbund die Erhöhung der Einkommensgrenzen für Sozialwohnungen gefordert. Die Grenzen seien seit langem nicht angepasst worden und so niedrig, dass viele Menschen trotz eines geringen Einkommens kein Recht auf eine Sozialwohnung hätten.

Die Miete auf dem freien Markt von teilweise mehr als zehn Euro pro Quadratmeter könnten diese Geringverdiener aber auch nicht bezahlen, kritisierte die Landesvorsitzende Beatrix Zurek am Donnerstag in München. Wichtig sind aus Sicht des Mieterbundes auch bessere Kontrollen, um eine Fehlbelegung von Sozialwohnungen zu vermeiden.
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