Post-Chef Appel: Innerhalb eines Monats bei Postzustellung wieder im Plan
Päckchen-Berg schrumpft

Um die Folgen des vierwöchigen Streiks zu kompensieren, sind in einigen Regionen Postzusteller auch am Sonntag unterwegs. Bild: dpa
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Bayern
11.07.2015
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Nach dem wochenlangen Streik bei der Post ist der Rückstand bei der Brief- und Paketzustellung nach Worten von Post-Chef Frank Appel größtenteils abgebaut. In vielen Niederlassungen seien die liegengebliebenen Briefe und Pakete schon alle zugestellt worden, sagte Appel am Freitag in München. In den restlichen werde dies im Laufe des Monats gelingen. "Das wird weder August noch September, da sind wir weit davon entfernt." An dem Streik hatten sich täglich 30 000 Beschäftigte beteiligt. Millionen Briefe und Pakete blieben liegen, die jetzt zugestellt werden müssen. Appel bezeichnete den Rückstand aber als "moderat". Am Ende des Streiks sei eine Tagesmenge Briefe - rund 60 Millionen - liegen geblieben. Zudem stapelten sich mehr als eine Million zusätzliche Pakete in den Filialen.
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