Steigende Anzahl an Einbrüchen: Muster,Häufigkeit, Zielobjekte und Tipps zur Prävention
Wo gibt es immer mehr Einbrüche und worauf haben es die Täter abgesehen?

Terrassentüren und rückseitig liegende Fenster nutzen Einbrecher bei freistehenden Einfamilienhäusern und Reihenhäusern häufig als Einstiegsstelle. (Bild: OBSCosmosDirekt)
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Bayern
16.09.2014
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Ein Pilotversuch soll helfen, die steigende Zahl von Wohnungseinbrüchen zu bremsen: Die bayerische Polizei testet ab Oktober in München und im Großraum Nürnberg eine neue Prognose-Software, die Einbrüche vorhersagen können soll. Mit ihrer Hilfe wollen die Ermittler zum Beispiel Muster bei Zielobjekten, Tatzeiten, Vorgehensweise und erbeutetem Diebesgut erkennen. Ziel der Polizei: früher am Tatort sein oder den Einbruch sogar verhindern. Doch wie sehen diese Muster in unserer Region aus? Unsere Grafiken geben Antwort.

«Jedes Täterverhalten ist musterbasiert», sagte der Analysespezialist Günter Okon vom Landeskriminalamt (LKA) im August, als die neue Prognose-Software (hier ein Bericht des WDR über das Programm)vorgestellt wurde. Bayern ist das erste Bundesland, das eine solche Software gegen Einbrecher testet. Die Züricher Stadtpolizei setzt das Programm bereits erfolgreich ein. Die Ergebnisse aus der Schweiz sind laut Innenminister Joachim Herrmann(CSU) vielversprechend.


Spurensicherung am Tatort. Die Aufklärungsquote bei Wohnungseinbrüchen im Regierungsbezirk Oberpfalz lag im Jahr 2013 bei rund 15 Prozent. (Bild: Polizeiliche Kriminalprävention)

Lesetipp: Die Süddeutsche Zeitung gibt in diesem Artikel Einblick in die Software

Zahl der Einbrüche steigt fast überall


Fest steht: Die Zahl der Einbruchsdiebstähle in Bayern steigt ebenso wie in den meisten Bundesländern stetig an (siehe Kartengrafik). Allein im vergangenen Jahr in Bayern um rund 12 Prozent auf knapp 6400 Fälle. Laut Innenministerium hat sich dieser Trend im ersten Halbjahr 2014 fortgesetzt.

Gemessen an der Einwohnerzahl gibt es im Freistaat allerdings bundesweit die wenigsten Einbrüche: Pro 100 000 Einwohner waren es 2013 51 Einbrüche in Wohnungen. Bundesweit liegt die Pro-Kopf-Zahl weitaus höher, nämlich bei 186. Bremen registrierte mit 525 Einbrüchen pro 100 000 Einwohner die höchste Pro-Kopf-Zahl.

Die Zahlen aus dem Regierungsbezirk Oberpfalz spiegeln diesen Trend wider. In den letzten fünf Jahren ist die Zahl der Einbrüche pro Jahr um insgesamt rund 400 Fälle angestiegen, auf 2420 im Jahr 2013. Diese Zahlen umfassen besonders schwere Diebstähle aus Geschäftsräumen, Bewirtungsbetrieben, Dachböden und Kellern, Baustellen und Rohbauten sowie Privateigentum.



Wie die oben abgebildete Grafik zeigt, ist auch die Zahl der versuchten, also misslungenen Einbrüche im Regierungsbezirk Oberpfalz in den vergangenen Jahren gestiegen: von 631 im Jahr 2009 (entspricht 30 Prozent der Fälle) auf 773 im Jahr 2013 (32 Prozent). Im Vergleich zum gesamten Freistaat ist dies wenig: Hier blieb es 2013 sogar bei fast jedem zweiten Einbruch beim Versuch, weil die Täter gestört oder von Sicherheitstechnik abgehalten wurden. In 1400 Fällen, so die Angaben des Innenministeriums, haben einbruchhemmende Fenster oder Türen Einbrecher in Bayern von ihrem Vorhaben abgehalten. 200 Mal wurden die Täter durch Alarmanlagen vertrieben.


Infografik: Vergleich der Einbruchszahlen in Deutschland nach Bundesländern

Einbrecher bevorzugen bestimmte Gebäude und Räume


Nicht alle Gebäude- und Raumarten sind bei Einbrechern allerdings gleich beliebt. Wie die folgende Grafik zeigt, wurde im Regierungsbezirk Oberpfalz über die vergangenen fünf Jahre hinweg am häufigsten in Firmenräume wie Büros, Werkstätten oder Lagerräume eingebrochen, gefolgt von Verkaufsräumen und Warenhäusern. Wohnungen standen in diesen Jahren auf Platz zwei oder drei der Zielobjekte von Einbrechern.



Es zeigt sich auch, dass die Einbrüche in Verkaufsräume, Wohnungen, Keller und Böden sowie unbezogene Gebäude wie Rohbauten und Baustellen besonders im vergangenen Jahr stark zugenommen haben. "Bei solchen Orten können die Einbrecher relativ sicher sein, dass zu Nachtzeiten niemand da ist", so Albert Brück.

Einzig Einbrüche in Firmenräume sind 2013 leicht zurückgegangen. Besonders auffällig ist der Anstieg von Einbrüchen in Boden- und Kellerräume auf das Doppelte in nur fünf Jahren. Im Jahr 2013 standen Böden und Keller auf Platz zwei der bei Einbrechern beliebten Räume.

Albert Brück sagt, es sei "augenfällig", dass Einbrecher schnelle Fluchtmöglichkeiten suchten. So suchen sie sich beispielsweise gewerbliche Betriebe in Autobahnnähe als Ziel. Allerdings suchten solche Betriebe natürlich auch gezielt nach Randlagen als Standort. "Das eine bedingt also das andere."

Aufklärungsquote bei Einbrüchen eher gering


Die Aufklärungsquote ist im Schnitt bei Verkaufsräumen am höchsten. Mehr als jeder zweite Fall wird hier im Schnitt aufgeklärt. Jeder zweite bis fünfte Fall wird bei Einbrüchen in Bewirtungsbetriebe und Firmenräume noch aufgeklärt. Danach erst folgen Wohnungseinbrüche, wobei die Aufklärungsquote hier im Jahr 2013 auf nur 15 Prozent gesunken ist. Noch unwahrscheinlicher ist die Aufklärung von Einbrüchen in Böden und Keller sowie unbebaute Gebäude.


Oberpfalz zweitsicherster Regierungsbezirk bei Wohnungseinbrüchen


Stefan Hartl, Kriminalhauptkommissar und Pressesprecher im Polizeipräsidium Oberpfalz, weist darauf hin, dass "das Deliktsfeld der Einbruchskriminalität ein aufklärungsschwaches Deliktsfeld darstellt". Das liegt zum Beispiel daran, dass Einbrecher gerne dann aktiv sind, wenn die Wahrscheinlichkeit, dass sie beobachtet und erwischt werden, besonders gering ist. Dadurch verschaffen sie sich einen zeitlichen Vorsprung. Albert Brück, Pressesprecher im Polizeipräsidium Oberpfalz: "Die Leute bemerken erst am nächsten Morgen, was passiert ist. Oder wenn sie aus dem Urlaub kommen. Außerdem treffen die Täter natürlich selber Vorkehrungen und tragen zum Beispiel Handschuhe."

Beleuchtet man die Statistiken speziell zu Einbrüchen in Wohnungen, wird zunächst deutlich: Die Oberpfalz ist im Vergleich zu den anderen bayerischen Regierungsbezirken bezogen auf Wohnungseinbrüche sicher. Sie steht mit 429 Fällen auf dem vorletzten Platz in Bayern. Die wenigsten Wohnungseinbrüche gibt es laut Sicherheitsbericht des Polizeipräsidiums Oberpfalz 2013 in Oberfranken, die meisten in Oberbayern.



Die Fallzahlen im Regierungsbezirk Oberpfalz zeigen dennoch: Hier wurde in den vergangenen fünf Jahren immer häufiger in Wohnungen eingebrochen (siehe folgende Grafik). Waren es 2009 noch 325 Wohnungseinbrüche, waren es fünf Jahre später gut 100 Fälle mehr. Von den 429 erfolgreichen Wohnungseinbrüchen im Jahr 2013 waren allerdings knapp 200 versuchte, also abgebrochene Einbruchsdiebstähle. Im Sicherheitsbericht des Polizeipräsidiums Oberpfalz 2013 (PDF) wird der Anstieg insgesamt als "kontinuierlich, jedoch nur geringfügig" bezeichnet.


Wohnungseinbrüche in den Landkreisen und kreisfreien Städten im Vergleich


Nach Angaben von Kriminalhauptkommissar Stefan Hartl hat es im Bereich des Polizeipräsidiums Oberpfalz in den vergangenen vier Jahren die mit Abstand meisten Wohnungseinbrüche in Regensburg gegeben. Bei den Landkreisen liegen Regensburg und Neumarkt i.d. Oberpfalz mit leicht höheren Zahlen vor den anderen Landkreisen.

In der nördlichen und mittleren Oberpfalz zeigt sich beim Zahlenvergleich, dass vor allem in den kreisfreien Städten Weiden und Amberg im Verlauf der vergangenen Jahre mehr in Wohnungen eingebrochen wurde. Die Fallzahl im Jahr 2013 war in den beiden Städten fast gleich hoch (36 in Weiden, 38 in Amberg). Speziell für die Stadt Amberg gilt: Die Wohnungseinbrüche sind 2013 auf den höchsten Wert der letzten zehn Jahre gestiegen. Sie liegen aber trotzdem nur ungefähr halb so hoch wie in Weiden vor zehn Jahren. In den Landkreisen steigen die Kurven weniger stark an oder sinken sogar leicht.

Mit Klick in die Polizeisymbole auf der Karte werden die Einzeldaten für die Städte und Landkreise angezeigt.


Muster bei der Vorgehensweise von Einbrechern


Generell lässt sich sagen: Einbrecher bevorzugen es unpersönlich. In Innenstädten brechen sie am ehesten in Mehrfamilienhäuser ein, am Stadtrand in freistehende Einfamilien- und Reihenhäuser und in Gewerbegebieten in Objekte ohne Alarmanlagen.

Als Diebesgut ist ihnen natürlich alles mit Wert recht. Ganz vorne in der Liste: Notebooks, Schmuck und Bargeld. Ihre Beute schnappen sich Einbrecher am ehesten an Freitagen und Samstagen und zu Uhrzeiten, an denen die Wahrscheinlichkeit, dass jemand zu Hause ist, gering ist.

Weitere Informationen zeigt die folgende Grafik:


Infografik Einbrüche: Vorgehensweise, Tatzeiten, Zielobjekte, Diebesgut und Aufklärungsquote

Aufklärungsquote bei Wohnungseinbrüchen gesunken



Einbruchsdelikte sind ein aufklärungsschwaches Deliktfeld. Das gilt auch für Wohnungseinbrüche. (Bild: Polizeiliche Kriminalprävention)

Die Aufklärungsquote von Wohnungseinbrüchen ist 2010 im Vergleich zum Vorjahr zunächst angestiegen, von knapp 20 auf gut 26 Prozent. Seitdem allerdings sinkt sie kontinuierlich. Im Jahr 2013 lag sie bei nur noch rund 15 Prozent. Im Sicherheitsbericht des Polizeipräsidiums Oberpfalz 2013 heißt es, die Aufklärungsquote liege "damit im Vergleich der Regierungsbezirke im unteren Mittelfeld". Die höchste Aufklärungsquote (24,2 Prozent) hat der Regierungsbezirk Oberfranken vorzuweisen, die niedrigste Schwaben (10,8 Prozent).

"Die Täter werden vorsichtiger", vermutet Albert Brück. Beispielsweise riefen sie vor dem Einbruch beim Bewohner an oder klingelten, um zu testen, ob jemand zu Hause ist. Das sei allerdings nur ein Erklärungsansatz, denn "wir können natürlich nur den Teil wirklich bewerten, den wir aufklären".


Die meisten Deutschen haben keine Angst vor Einbrüchen


Man könnte jetzt schlussfolgern, die steigende Zahl von Einbrüchen und die geringe Aufklärungsquote müsse Mieter und Eigentümer von Wohnungen und Häusern verängstigen. Doch dies scheint nicht der Fall zu sein. Die Mehrheit der Deutschen hat keine Angst vor Langfingern: Zwei Drittel der Bundesbürger (68 Prozent) fühlen sich einer aktuellen und repräsentativen Studie des Immobilienportals immowelt.de zufolge im eigenen Zuhause sicher. Nur 32 Prozent der insgesamt 1015 Befragten haben Angst davor, Opfer eines Einbruchs zu werden.

Interessant: Geringverdiener haben der Studie zufolge mehr Angst vor Einbrechern als Reiche. Eine mögliche Ursache: Deutsche mit hohem Einkommen, darunter Wohnungseigentümer, können sich bessere Schutzmaßnahmen leisten. Mieter installieren beispielsweise nur etwa halb so häufig Bewegungsmelder (32 Prozent) wie Eigentümer (63 Prozent). Über speziell geschützte Fenster und Türen verfügen lediglich 15 Prozent der Mieter, aber 33 Prozent der Eigentümer.

Ein weiterer Grund: Für Eigentümer ist es leichter, das eigene Zuhause einbruchsicher zu machen als für Mieter. Denn über den Einbau von Fensterschlössern und aufhebelsicheren Türen muss grundsätzlich der Eigentümer oder Vermieter entscheiden.

Albert Brück betont: "Für uns als Polizei ist es wichtig, die Bevölkerung zu sensibilisieren, warum vorbeugende Maßnahmen überhaupt relevant sind. Ein Einbruch ist belastend: Jemand wühlt in ihrem intimsten, privaten Bereich herum." Viele Kollegen berichteten, es sei "erschütternd, wie das die Leute mitnimmt". Einbruchsopfer seien häufig Tage nach der Tat "verängstigt und im Schockzustand".

Was hilft gegen Einbrüche und wohin mit den Wertsachen? Albert Brücks spontane Antwort: "Fenster schließen. Ein gekipptes Fenster ist ein offenes Fenster." Außerdem helfe es, wenn Anwohner in ländlichen Gebieten bei fremden Fahrzeugen genauer hinsähen und sich das Kennzeichen und den Fahrzeugtyp notierten. Für die Polizei seien solche Informationen möglicherweise Ermittlungsansätze.

Die Polizeiliche Kriminalprävention rät, Wertsachen nicht offen herumliegen zu lassen, sondern in speziellen Wertbehältnissen (zum Beispiel Einmauerschränke, freistehende Wertschränke, Bankschließfach) aufzubewahren. Für diese Behältnisse gibt es eine spezielle Qualitätsüberwachung. Helfen kann es auch, Wertsachen individuell und dauerhaft zu kennzeichnen sowie die wichtigsten Daten in einer Wertsachenliste zu erfassen, zusammen mit Farbfotos. Wichtig: Sogenannte Geldkassetten und Blechschränke reichen laut Polizeilicher Kriminalprävention nicht aus, da sie nicht ausreichend verankert werden können.

Weitere nützliche Informationen hierzu gibt die Website der Polizeilichen Kriminalprävention: www.k-einbruch.de. Albert Brück weist zudem auf die Kriminalpolizeilichen Beratungsstellen hin, die es in Amberg und Weiden gibt. Die Kollegen dort kennen sich bestens mit der Prävention von Einbrüchen und Gebäudesicherung aus und beraten auch direkt am Objekt: http://www.polizei-beratung.de/

Die Tatverdächtigen: Nationalität und Tathäufigkeit


Wer sind die Einbrecher überhaupt? Ein Vorurteil besagt, viele von ihnen seien Ausländer - stimmt das? Handelt es sich um Serientäter? Auch dazu gibt es Zahlen, allerdings sind sie auf Grund der geringen Anzahl an ermittelten Tatverdächtigen nur eingeschränkt verlässlich. Darauf weist Kriminalhauptkommissar Stefan Hartl deutlich hin.

"Bei der Nationalität der Tatverdächtigen ist im Bereich der Einbruchskriminalität eine breite Streuung auf eine große Anzahl verschiedener Nationen festzustellen", so Hartl. Die geringen Fallzahlen ließen keine allgemeingültigen Aussagen zu (wie auch dieser Bericht bei Zeit Online bestätigt). Dennoch könne eine "gewisse Häufung" für den Bereich des Polizeipräsidiums Oberpfalz "bei Polen, Rumänen und am stärksten bei tschechischen Staatsangehörigen beobachtet werden", so Hartl.

Das sollte jedoch nicht überbewertet werden. Die folgende Grafik zeigt, wie viele der Tatverdächtigen Wohnungseinbrecher im Regierungsbezirk Oberpfalz in den Jahren 2009 bis 2013 Deutsche waren und wie viele nicht. Der Anteil der Deutschen ist in allen Jahren in etwa gleichbleibend hoch: 84 Prozent im Jahr 2009, 80 Prozent 2010, 83 Prozent 2011, 76 Prozent 2012 und 77 Prozent 2013. Laut Sicherheitsbericht des Polizeipräsidiums Oberpfalz 2013 wohnen knapp 60 Prozent der Tatverdächtigen sogar in der Tatortgemeinde.



Die Zahlen weisen außerdem darauf hin, dass die meisten Tatverdächtigen keine Serientäter sind, sondern nur ein Mal zuschlagen. Allerdings ist auch hier ein Hinweis auf die geringe Aufklärungsquote nötig, die eine wirklich verlässliche Aussage schwierig macht.



Wird die neue Prognose-Software dabei helfen, Einbrüche zu verhindern oder mehr Einbrecher zu schnappen? Diese Frage bleibt zunächst offen. Doch wer sich die Zahlen zum Thema genauer ansieht, kann sich vorstellen, dass ein Programm die Muster erkennen und auswerten kann. Auf Ergebnisse aus dem Praxis-Test dürfen wir daher gespannt sein, zumal bald die dunkle und damit einbruchfreudige Jahreszeit beginnt.

27. Oktober: Tag des Einbruchschutzes und der UhrenumstellungDer bundesweite Tag des Einbruchschutzes wurde 2012 ins Leben gerufen und steht unter dem Motto "Eine Stunde mehr für mehr Sicherheit". Er findet jährlich am letzten Sonntag im Oktober statt - an dem Tag also, an dem die Uhren auf die Winterzeit umgestellt werden. Die durch die Zeitumstellung gewonnene Stunde soll dazu genutzt werden, sich über Einbruchschutz zu informieren und darüber nachzudenken, die Sicherheitsempfehlungen der Polizei im Alltag umzusetzen. Am 27. Oktober gibt es deutschlandweit zahlreiche Veranstaltungen und Aktionen der Polizei und ihrer Kooperationspartner. Weitere Informationen zur Kampagne erhalten Sie unter www.k-einbruch.de.