Zweitniedrigste Kartoffelernte seit dem Krieg

Zweitniedrigste Kartoffelernte seit dem Krieg (dpa) Als Folge des heißen Sommers mit wochenlanger Trockenheit fällt die Kartoffelernte heuer deutlich geringer aus als in den Vorjahren. In Bayern würden voraussichtlich nur 1,42 Millionen Tonnen geerntet, teilte das Landesamt für Statistik mit. Dies wäre die zweitniedrigste Menge seit Ende des Zweiten Weltkriegs. Im Vergleich zu 2014 rechnen die Fürther Statistiker mit einer um 450 000 Tonnen geringeren Ernte in Bayern. Das decke sich mit den Erwartungen d
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Bayern
29.09.2015
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Als Folge des heißen Sommers mit wochenlanger Trockenheit fällt die Kartoffelernte heuer deutlich geringer aus als in den Vorjahren. In Bayern würden voraussichtlich nur 1,42 Millionen Tonnen geerntet, teilte das Landesamt für Statistik mit. Dies wäre die zweitniedrigste Menge seit Ende des Zweiten Weltkriegs. Im Vergleich zu 2014 rechnen die Fürther Statistiker mit einer um 450 000 Tonnen geringeren Ernte in Bayern. Das decke sich mit den Erwartungen der Landwirte, sagte Johann Graf vom Bayerischen Bauernverband. "Wenn ein Produkt knapp wird, steigen die Preise", erläuterte Graf. Dennoch bleibe die Kartoffel ein günstiges Grundnahrungsmittel. Im Vorjahr lag der Preis für ein Kilo vorwiegend festkochender Kartoffeln im Schnitt bei 50 Cent. Archivbild: Götz
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