BHS Tabletop
Große Anteilseigner prüfen auch "mögliche Veräußerung ihrer Anteile"

Symbolbild: dpa (Archiv)
Wirtschaft
Bayern
25.04.2016
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Selb.

Die Deutsche Bank AG, die Münchner Rückversicherungs-Gesellschaft Aktiengesellschaft und die WMF Group GmbH halten zusammen direkt und indirekt insgesamt 82,72 Prozent der Aktien an der BHS Tabletop AG (Selb).

Heute gaben sie bekannt, dass sie "derzeit strategische Optionen für ihre Beteiligung an der BHS Tabletop AG prüfen". Auch eine "mögliche Veräußerung der Anteile" steht laut Mitteilung von BHS Tabletop zur Diskussion. Zur Unternehmensgruppe gehört u.a. Bauscher in Weiden.

Die Überlegungen der Großaktionäre stünden im Zusammenhang mit der Überprüfung von geschäftlichen Aktivitäten innerhalb der Konzerne. Der Vorstand hat angekündigt, den Prozess im Sinne der Unternehmensinteressen von BHS zu begleiten. Er sieht die BHS sehr gut aufgestellt und rechnet mit keinen Auswirkungen auf das operative Geschäft, das sich "in den ersten Monaten des laufenden Geschäftsjahres planmäßig und damit erfreulich positiv entwickelt".
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