Gedenken an die Opfer ist ein Auftrag
Toleranz üben

Lokales
Bechtsrieth
25.11.2014
0
0
"Das Gedenken an die Soldaten der Weltkriege, die Trauer um die Opfer von Kriegen sowie Terrorismus und politischer Verfolgung sind zentrale Anliegen des Volkstrauertags." So beschrieb Bürgermeister Gerhard Scharl am Sonntag den Sinn des Volkstrauertag.

Aus dem Gedenken an die Opfer muss der Auftrag entstehen, sich für Frieden und Wahrung der Menschenrechte einzusetzen. Die Toleranz im persönlichen Umfeld, verbunden mit einer Kompromissbereitschaft, müsse auch auf Staatsebene übertragen werden, betonte Scharl. "Das Kriegerdenkmal sei Mahnung, künftige Kriege zu verhindern", sagte Pfarrer Thomas Stohldreier. Das Gedenken an die Opfer sei enorm wichtig. Mit den Opfern seien die Menschen nicht nur im Mitleid verbunden, sondern in der Verantwortung für den Frieden.

Sechs Fahnenabordnungen, Mitglieder zahlreicher Vereine, zwei Fackelträger, Bürger aus Bechtsrieth und die Blaskapelle Oberwildenau unter Leitung von Bernhard Meiler gaben der Gedenkfeier einen würdigen Rahmen. Sie endete mit der Kranzniederlegung.
Weitere Beiträge zu den Themen: November 2014 (8193)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.