Monika Hirmer gewinnt

Lokales
Bechtsrieth
14.11.2015
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Bechtsrieth blüht dank zahlreicher Gartenbesitzer auf, die viel Freizeit in die Verschönerung ihrer Anwesen investieren. Die Siedler belohnten diese Mühen.

Beim Hutzaabend der Gemeinschaft Bechtsrieth-Trebsau gab es für die Mitglieder im Pfarrheim erst eine Brotzeit, bevor Vorsitzender und Bürgermeister Gerhard Scharl die Preise für den schönsten Blumenschmuck vergab.

Für den Wettbewerb auf Bezirksebene ließen vier Gartenbesitzer ihren Garten durch eine vierköpfige Jury bewerten. Am gemeindeinternen Wettbewerb beteiligten sich 14 Gartenbesitzer. Beate Schlecht hatte im Vorfeld kräftig die Werbetrommel gerührt. Scharl stellte fest, dass jeder Gartenbesitzer, auch wenn er seine Grünanlage nicht bewerten lasse, zur blühenden Gemeinde betrage. Er und Gartenfachberater Hermann Zierer hatten die Bewertung vorgenommen. Es zählten der Gesamteindruck und die Aufteilung der Blumen- und Pflanzflächen, der Pflegezustand, die räumliche und pflanzliche Gestaltung, die Zusammenstellung der Balkon- und Blumenkästen, der Gemüsegarten und dazu auch Dinge wie Gartenteich, Hecken, Nistkästen oder Spielgeräte. Bei der Preisverleihung waren allerdings die drei Erstplatzierten verhindert. "Das hatten wir noch nicht", stellte Scharl fest. Auf Platz eins rangiert Monika Hirmer. Annemarie Kießling und Regina Anzer belegen punktgleich Platz zwei. Petra Dobner holte Rang drei.

Die weiteren Preisträger sind Sabine Ackermann, Manuela Baldauf, Christine Lunscher, Bärbel Mundt, Annemarie Scharl, Marianne Scheidler, Beate Schlecht, Gerda Schlosser, Hermelinde Schmid und Angela Schrepel. Ernst Schmid hatte für den Ehrenabend eine Tombola mit 50 Preisen vorbereitet. Baubiologe Rainer Bäumler informierte über "Energieeffiziente Gebäudesanierung und sinnvolle Möglichkeiten der Energieeinsparung".

Bäumler rechnete vor, was ein nicht energetisch saniertes Haus pro Quadratmeter an Energie verbracht. "Wenn man das auf ein Auto überträgt, wären das 29 Liter auf 100 Kilometer. Ein solches Auto würden sie nie fahren", meinte der Redner. Bäumler zeigte Kostenreduzierungen durch Dämmungen auf und die Fördermöglichkeit über die KfW.
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