Bockbierfest der sechs Schwender Vereine
Drei Schläge, dann fließt Bock

Bürgermeisterin Brigitte Bachmann (Mitte) und Brauer Anton Bruckmüller (rechts) beim Prosit mit allen Vereinsvorsitzenden auf ein gelungenes Bockbierfest in der Birglandhalle. Bild: sis
Freizeit
Birgland
03.03.2016
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Ein voller Erfolg war das Bockbierfest der sechs Schwender Vereine. Den Bieranstich absolvierte Bürgermeisterin Brigitte Bachmann souverän mit nur drei Schlägen. Dann ging die Gaudi los.

Schwend. Eingeladen hatten der Sportverein, die Feuerwehr, der Obst- und Gartenbauverein, der Männergesangverein, die Schützen und die Theatergruppe. Zum süffigen Bierbock der Brauerei Bruckmüller wurden den Gästen allerlei Schmankerln wie Käse oder Schinkenbrot, Leberkäse oder Wurstsalat und Butterbrezen serviert. Zur musikalischen Unterhaltung spielte die Haflinger Musi auf.

Heuer gab es keine Fastenpredigt. Durch den Abend führte der Chef der Theatergruppe, Björn Schötz. Nach der Begrüßung und einigen Tanzrunden startete eine ganz neue Attraktion, das Bierfass-Rollen. Zwei Mann mit jeweils einem Stock "bewaffnet" mussten das Fassl durch die Birglandhalle zurück in die Ausgangslage bugsieren. Fünf Mannschaften machten mit. Am schnellsten erledigten diese Aufgabe zwei etwas ältere Herren (beide über 60) Johann Utz und Achim Barth. Sie erreichten das Ziel in nur 26,09 Sekunden. Gefolgt von Helmut Schötz und Gerhard Oberleiter mit 28,10 Sekunden.

Das nachfolgende Maßkrugstemmen wurde etwas modifiziert. Es wurde als Mannschaftswettkampf gemacht. Ein Partner durfte fünf Sekunden lang aus dem Krug trinken, dann musste der zweite Partner den Humpen wie üblich mit ausgestrecktem Arm in der Horizontalen so lange wie möglich halten. Es beteiligten sich zehn Mannschaften. Den ersten Platz belegten Markus Kellermann und sein Partner Alesio. Den zweiten Platz erstemmte sich Julian Waiz mit Sebastian Knarr. Die Damentruppe, bestehend aus Karina Endres und Marie Göpfert, belegte den achten Rang. Nach weiterem Genuss des Starkbieres ging man ans Bierkastenstapeln. Hier waren Technik und Ausdauer gefragt. 15 Kästen, somit Bestleistung, hievten Feuerwehrkommandant Thomas Müller und Florian Weber aufeinander. Ebenfalls 15 Kästen stapelten die Nitzbon-Brüder Martin und Stefan sowie 14,5 Kisten Roland Herrmann und Alessio, sie landeten auf Platz zwei. 14 Exemplare brachten Dominik Feigl und Maximilian Herbst auf Platz drei. Bei diesem Wettbewerb beteiligten sich auch die Asylbewerber Rasool, Aman, Jonal und Cacani. Sie belegten mittlere Plätze. Alle Sieger erhielten Preise zum sofortigen Verzehr.
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