Monika und Erwin Telle genießen „zweiten Wohnsitz“
Dank für 50 Jahre Treue zum Birgland

Vermischtes
Birgland
26.10.2016
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Lichtenegg. Nicht nur die Einheimischen hängen an unserer schönen Heimat, sondern offensichtlich auch viele, die zeitweise zur Erholung kommen. Dazu zählen die Nürnberger Erwin und Monika Telle, die seit 50 Jahren einen, wie sie sagen, "zweiten Wohnsitz" im Häuschen unterhalb der Burgruine haben. Dazu kam damals das junge Ehepaar über Verwandte und deren gemieteter Hütte. Bei den Ausflügen gewannen sie das ruhige Landleben in schöner Landschaft lieb und bekamen statt des Zeltens das Übernachten angeboten. Als dann der Besitzer verkaufte, griffen sie zu.

Gartenpflege und Erholung


Fast jedes Wochenende ging's mit den Kindern hierher, denn Gartenpflege und Erholung von der Stadt und beruflichem Aufbau waren gefragt. Die bescheidene und kleine Unterkunft wurde im Lauf der Jahre um- und ausgebaut. Durch die guten Kontakte der geselligen Familie gehörte man zum Dorf, den Vereinen und seinen Bewohnern.

Als die Restaurierung der Burgruine anstand, waren beide sofort aktiv dabei. Monika war zwölf Jahre Kassiererin des Fördervereins, beide bei allen Aktionen und Festen eine Stütze. Auch die Großgemeinde Birgland kam immer gut weg, wenn es im sozialen, sportlichen und kommunalen Bereich finanziell aneckte.

Die Inhaber eines gut florierenden Industriebetriebs hatten für Spendenbitten offene Ohren. Das "Wohnjubiläum" nahm Bürgermeisterin Brigitte Bachmann zum Anlass, dieses stille Wirken und die Bereicherung der Gemeinde mit einer Dankesurkunde und Blütenpflanze zu würdigen. Der Wunsch auf eine gute und gesunde Zukunft in gemeinsamer Verbindung gehörte selbstverständlich auch dazu.
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