Abc-Schützen üben sie im Bus und auf dem Schulweg
Sicherheit hat absoluten Vorrang

Zusammen mit den Verantwortlichen der Schule, des Busunternehmens, der Polizei und der Verkehrswacht trainierten die Erstklässler das richtige Verhalten auf dem Weg zur Schule. Bild: hfz
Lokales
Bodenwöhr
24.09.2015
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Für 35 Erstklässler der Grundschule Bodenwöhr hat vor wenigen Tagen der Unterricht begonnen. Einen besonderen Schultag erlebten die Abc-Schützen zusammen mit der Polizei und der Verkehrswacht zum Thema "Verkehrssicherheit: Der sichere Umgang rund um den Schulweg und den Schulbus".

Polizeihauptmeister Markus Schlegel, zuständig für die Verkehrserziehung bei der PI Neunburg vorm Wald, erklärte den Kindern zunächst in den Klassenräumen das richtige Verhalten an der Bushaltestelle, im Bus sowie allgemein auf dem Schulweg und zeigte ihnen dazu die DVD "Guten Morgen Herr Busfahrer".

Im Anschluss wurde zusammen mit dem Busunternehmen Hauck die Praxis geübt. Im Bus übernahm Harry Hauck die weiteren Erläuterungen. Freundlich aber bestimmt machte er ihnen das richtige Verhalten im Schulbus klar. Dann durften die Schüler in Begleitung der neuen Rektorin Margit Schmidbauer, Lehrerin Renate Meier sowie Verkehrswachtvorsitzenden Marita Burger, Georg Donhauser und Polizeihauptmeister Markus Schlegel eine kleine Proberunde mit dem Schulbus drehen. Bei Schrittgeschwindigkeit bremste Hauck den Bus einmal kurz ab und verwies die Kinder auf die Gefahren während der Fahrt. Schlegel übte mit den Kindern das richtige Ein,- und Aussteigen aus dem Bus, das Verhalten an der Haltestelle wenn der Bus anfährt sowie das Überqueren der Straße mit Handzeichen.

"Brems dich - Schule hat begonnen" lautet der Slogan der deutschen Verkehrswacht. Das auffällige Transparent hängt in den nächsten Wochen am Ortseingang von Blechhammer. Zum Schluss bekamen alle Kinder von der Verkehrswacht Bodenwöhr die gelben reflektierende Käppis. "Ausgestattet mit leuchtender Warnweste und den Käppis werden die Kleinen nun auch bei schlechten Witterungsverhältnissen von den Autofahrern wahrgenommen", so Marita Burger.
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