Das Bodenwöhrer Wallfahrtgelöbnis zum 165. Mal eingelöst

Das Bodenwöhrer Wallfahrtgelöbnis zum 165. Mal eingelöst (rid) Punkt 8 Uhr zogen die Wallfahrer aus Bodenwöhr am Donnerstag (Christi Himmelfahrt) in die Schwandorfer Kreuzbergkirche ein. Die Glocken des Marienmünsters begrüßten die Teilnehmer am 165. Pilgermarsch, der um 4 Uhr früh im 15 Kilometer entfernten Bodenwöhr begann. Die Wallfahrt "Bodenwöhrer Kreuz" geht auf ein Gelöbnis aus dem Jahr 1850 zurück, das die Gläubigen seitdem auch unter schwierigen Bedingungen einhielten. Im Gegensatz zum letzten
Lokales
Bodenwöhr
15.05.2015
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Punkt 8 Uhr zogen die Wallfahrer aus Bodenwöhr am Donnerstag (Christi Himmelfahrt) in die Schwandorfer Kreuzbergkirche ein. Die Glocken des Marienmünsters begrüßten die Teilnehmer am 165. Pilgermarsch, der um 4 Uhr früh im 15 Kilometer entfernten Bodenwöhr begann. Die Wallfahrt "Bodenwöhrer Kreuz" geht auf ein Gelöbnis aus dem Jahr 1850 zurück, das die Gläubigen seitdem auch unter schwierigen Bedingungen einhielten. Im Gegensatz zum letzten Jahr, als die Teilnehmer bei strömendem Regen anmarschierten, blieb es diesmal trocken. Pfarrer Johann Trescher erteilte zu Beginn den Segen und marschierte gemeinsam mit Organisator Franz Singerer und dem Kreuzträger voran. Dahinter folgten 280 Pilger, die nach der Ankunft im Kreuzbergmünster Gottesdienst feierten. Nach der Messe ging es mit dem Bus oder in Privatautos wieder zurück nach Bodenwöhr. Bild: rid
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