Erlös aus Tombola und Märchen-Aktion am Bürgerfest - Derzeit 52 Helfer im Einsatz
Über 2200 Euro für die Bürgerhilfe

Vorsitzender Albert Krieger, Katharina Lau, Barbara Ebensberger, Kassier Lutz Saller und Veronika Gruber (von links) freuten sich über den schönen Erfolg beim Bürgerfest zugunsten der Bürgerhilfe Bodenwöhr. Bild: sir
Lokales
Bodenwöhr
31.07.2015
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Der Stand der Bürgerhilfe Bodenwöhr beim Bürgerfest war stets stark frequentiert. Unter dem Motto "Keine Nieten!" fanden die Lose reißenden Absatz. Über 1000 Preise hatten die ehrenamtlichen Helfer in den Wochen davor gesammelt, von der örtlichen Geschäftswelt und von Privatpersonen. Es hat sich gelohnt: 2200 Euro flossen in die Kasse der "Bürgerhilfe".

Tablets, CD-Player und weitere, hochwertige Elektro-Artikel winkten neben anderen attraktiven Sachpreisen den glücklichen Gewinnern. Die Kinder bekamen leuchtende Augen, wenn sie mit ihrem Los Spielsachen ergatterten.

Barbara Ebensberger und Katharina Lau legten größten Wert darauf, dass die Preise attraktiv verpackt wurden, in Geschenkpapier, Folie, versehen mit Schleifenband oder Blumen. Gemeinsam mit Veronika Gruber und Günter Makolla, Koordinator der Bürgerhilfe und Vorsitzender des Seniorenbeirats, übergaben sie nun an den Vorsitzenden der Bürgerhilfe, Albert Krieger, sowie Kassier Lutz Saller, eine Summe in Höhe von 2200 Euro, die durch die Tombola zusammenkamen. Ebenfalls zugunsten der Bürgerhilfe war Heidi Pongratz tätig. Am Bürgerfestsonntag brachte sie den Kleinen Märchen nahe. Im passenden Ambiente erzählte sie Geschichten, bei denen am Ende bekanntlich das Gute über das Böse siegt. Eintritt hatte sie keinen erhoben, aber Spenden nahm sie gerne entgegen. 27 Euro kamen so zusammen, die sie ebenfalls der Bürgerhilfe zukommen ließ.

Koordinator Günter Makolla betonte, dass die Bürgerhilfe von Spenden lebe. Das Geld komme den Bedürftigen zugute. Beispielsweise werden die Spenden für Unterrichtsmaterial für Asylsuchende verwendet, damit die Sprachpaten arbeiten können. Derzeit seien 52 Helfer im Einsatz, die unter anderem auch Fahrdienste übernehmen, so auch einmal in der Woche zur Schwandorfer Tafel. Vorsitzender Albert Krieger freute sich über den tollen Erfolg und würdigte die Arbeit der Helfer. Allein über 180 Stunden wurden für das Sammeln und Verpacken der Preise aufgewendet.
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