Gute Arbeit

Lokales
Bodenwöhr
22.12.2014
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Die Bodenwöhrer Verwaltung arbeitet akribisch und wirtschaftlich. Das bestätigte der Rechnungsprüfungsausschuss. Ein Soll-Fehlbetrag wurde vom Gemeinderat gebilligt.

. Der Vorsitzende des Rechnungsprüfungsausschusses, Christian Schreiner, trug die Ergebnisse vor. Demnach schließt die Jahresrechnung 2013 der Gemeinde im Verwaltungshaushalt mit einer Summe von 7 361 410,13 Euro, der Vermögenshaushalt mit Einnahmen in Höhe von 2 906 865,38 Euro und Ausgaben von 2 943 351,03 Euro. Der Soll-Fehlbetrag liegt hier bei 36 485,65 Euro. Einstimmig nahm das Gremium von diesen Zahlen Kenntnis.

Schreiner sagte, dass die Jahresrechnung akribisch und umfangreich geprüft wurde, auch auf Belange der Wirtschaftlichkeit hin. Als Anregung hatten die Rechnungsprüfer der Verwaltung auf den Weg gegeben, die Rechnungen für Gebühren künftig schneller zu erstellen. Zusammenfassend sei zu sagen, dass die Verwaltung sehr gute Arbeit leiste, auch in Bezug auf Kassenklarheit und Wirtschaftlichkeit. Schreiner dankte dafür und empfahl die Entlastung. Die wurde einstimmig erteilt, Bürgermeister Richard Stabl durfte - weil Verwaltungschef - als Beteiligter nicht mitstimmen.

Verzicht erklärt

Geschäftsleiter Otto Eichinger gab die nichtöffentlichen Beschlüsse bekannt, deren Geheimhaltungsgrund weggefallen ist: So verzichte die Gemeinde Bodenwöhr auf das Vorkaufsrecht beim ehemaligen Bahngelände. Ein Grundstückseigentümer in Altenschwand hat eine Fläche zum Kauf angeboten. Auch hier verzichtete die Gemeinde vorerst auf den Kauf, da andere Maßnahmen Priorität genießen.
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