Hohe Auszeichnung für Tennisabteilung des TV Bodenwöhr
"Talentino-Club des Jahres"

Abteilungsleiter Rudi Haas (rechts) und Jugendwart Stefan Justh (Zweiter von links) bei der Übergabe der "Talentino"-Ehrung mit Präsident Helmut Schmidbauer (Zweiter von rechts) und Vizepräsident Heinz Wagner (links). Bild: hfz/BTV
Lokales
Bodenwöhr
09.12.2014
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Beim Verbandstag des Bayerischen Tennisverbandes (BTV) in Nürnberg wurden auch Ehrungen vorgenommen. Der TV Bodenwöhr, Abteilung Tennis, wurde dabei als "Talentino-Club des Jahres" ausgezeichnet. Der Verein erhielt die Ehrung, die Jugendwart Stefan Justh und Abteilungsleiter Rudolf Haas entgegen nahmen, für seine engagierte Nachwuchsförderung. Unter 350 Tennisvereinen, die das Jugendkonzept "Talentinos" anbieten, war der TVB der erfolgreichste und konnte dabei die Zahl der Kinder in der Tennisabteilung von 2012 bis 2014 vervierfachen.

"Talentinos" ist ein attraktives Jugendkonzept, das Kinder und Jugendliche zwischen sechs und 14 Jahren dazu animiert, ihr Tennistalent zu entdecken und spielend Tennis zu lernen. Das Programm entstand 2010 in Bayern und wurde nach und nach auch von anderen Landesverbänden eingeführt.

Im Mittelpunkt stehen die Jugendwarte und Trainer. Sie sollen mit neuen Lernmethoden die Freude am Spiel fördern. Den Erfolg beim TV erreichten allen voran maßgeblich Jugendleiter Stefan Justh und Trainer Oliver Steinrötter. Mit im Helferteam arbeiteten auch Barbara Nießen, Conny Schober, Alexander Lindner, Patrick Justh und Alexander Justh.

Mit der Grundschule

Mittlerweile trainieren 27 Kinder in drei Gruppen. Um die Kinder zu gewinnen, war der TV Bodenwöhr sehr aktiv in der Bewerbung seines Konzeptes. Bei Bürgerfest und Hammerseefest wurde mit einem "Talentino- Stand" geworben, bei dem Kinder Kleinfeldtennis spielen konnten und mit Infos und Flyern versorgt wurden. Eltern werden umfassend informiert. In Kooperation mit der Grundschule findet einmal pro Jahr der Sportunterricht für die Kids auf dem Tennisplatz statt.

Jugendwart Stefan Justh ist begeistert von dem Erfolg der zweijährigen Arbeit: "Es entsteht ein Wir-Gefühl zwischen Eltern und Trainern und der Zulauf an Kindern hört nicht auf. Nun kommen die Kinder auch schon aus den Nachbarorten."
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