Kommunionkinder basteln Rosenkranz und erfahren mehr über seine Bedeutung
Mehr als ein Anhängsel

Pfarrer Johann Trescher spendete den selbst gefertigten Rosenkränzen der Kommunionkinder den kirchlichen Spenden.
Lokales
Bodenwöhr
02.05.2015
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Mit dem Rosenkranz beschäftigten sich die 15 Kommunionkinder der Pfarreiengemeinschaft Bodenwöhr, Alten- und Neuenschwand. Der Rosenkranz bezeichnet sowohl das Gebet als auch die Perlenschnur.

Anhand der Perlen kann sich der Betende orientieren, an welcher Stelle des Rosenkranzes er gerade steht. Der Rosenkranz ist damit mehr als nur schmückendes Beiwerk, sondern ein nützliches Utensil. Im Pfarrheim kamen die Drittklässler zusammen, die seit Monaten im Unterricht durch Pfarrer Johann Trescher und die Tischmütter auf das Sakrament der Eucharistie vorbereitet werden. Dazu zählte auch das Anfertigen von Rosenkränzen. Unter Anleitung von Rita Eiber aus Thanstein und Marion Weixler entstanden die kleinen Kunstwerke. Die Kinder mussten dabei aufpassen, die richtigen Perlen an den entsprechenden Stellen aufzufädeln. Nach etwa zwei Stunden schließlich war es geschafft, hielten alle Kommunionkinder ihren Rosenkranz fertig in den Händen.

Pfarrer Johann Trescher war voll des Lobes für die Ausdauer und spendete den Rosenkränzen den Segen. Die Kinder wissen um die Bedeutung der Perlen. Je nach Anlass wird der Rosenkranz mit freudenreichen, lichtreichen, schmerzhaften oder glorreichen Geheimnissen gebetet. Dabei handelt es sich Glaubenssätze aus dem Neuen Testament.
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