26 Feuerwehrdienstleistende nehmen an Lehrgang zum Atemschutzgeräteträger teil
Gerüstet bei Atemgift und Sauerstoffmangel

Die Feuerwehrmänner setzten beim Lehrgang die Atemschutzgeräte auf und übten für den Ernstfall. Bild: ins
Vermischtes
Bodenwöhr
11.05.2016
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26 Feuerwehrdienstleistende, davon drei Frauen, nahmen an der 24-stündigen Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger im Gerätehaus Bodenwöhr teil. Für den logistischen Ablauf zeichnete die Feuerwehr Bodenwöhr verantwortlich. Die Teilnehmer kamen aus unterschiedlichen Feuerwehren des südlichen Landkreises Schwandorf, darunter auch vier Kameraden der Bodenwöhrer Wehr. Die Ausbildung wurde vornehmlich durch die Landkreisausbilder Kreisbrandmeister Josef Lingl und Manfred Lehmer abgehalten.

Verteilt auf zwei Wochen wurde den Teilnehmern in Theorie und Praxis die besondere Beanspruchung und Verantwortlichkeit eines Atemschutzgeräteträgers vermittelt, denn diese werden in der Regel überall dort eingesetzt, wo mit Atemgiften oder Sauerstoffmangel und somit auch mit besonderen Gefahren zu rechnen ist. Dementsprechend ist auch der Ausbildungsumfang diesen Besonderheiten angepasst.

In der Atemschutzübungsstrecke in Schwarzenfeld steigerte man die Anforderungen mit dem Begehen eines mit Hindernissen versehenen Parcours sowie Belastungsübungen. Den Abschluss bildeten zwei Einsatzübungen unter möglichst realitätsnahen Voraussetzungen im ehemaligen Forstmaschinenbetrieb und im gemeindlichen Bauhof. Geübt wurde jeweils mit einem Löschfahrzeug der Feuerwehren Wackersdorf und Bodenwöhr. Zum Abschluss gratulierten Lehrgangsleiter Josef Lingl sowie Kreisbrandrat Robert Heinfling und der Bodenwöhrer Bürgermeister Richard Stabl allen Teilnehmern zum bestandenen Lehrgang.
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