Altbürgermeister Karl Söllner feiert seinen 80. Geburtstag mit vielen Gratulanten
Ehrenbürger mit Erfahrung

Helmut Graf (von links), Herbert Rubenbauer, Günther Kopp, Pater Joy Munduplackal, Peter König, Gerhart Kormann, Ludwig König und Stefan Roth zusammen mit dem Jubilar und seiner Frau. Bild: rgb
Lokales
Brand
01.10.2015
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Seitens der Gemeinde war eine Ehrung zum 80. Geburtstag von Altbürgermeister Karl Söllner angedacht worden. Der Jubilar bat jedoch darum, dies in schlichter Form zu tun. Trotz allem wollte die Zahl der Gratulanten, die ihre Glückwünsche überbrachten, nicht abreißen.

Neben der Familie, Freunden und Nachbarn fanden sich zahlreiche Kommunalpolitiker und Vertreter verschiedener anderer Gremien bei Söllner ein. Stellvertretender Landrat des Landkreises Tirschenreuth, Günther Kopp, war einer der ersten Gratulanten.

Für die Gemeinde Brand würdigten Bürgermeister Ludwig König und zweiter Bürgermeister Christian Drehobel die Verdienste von Karl Söllner, die sich dieser in knapp 15-jähriger Tätigkeit als Bürgermeister erworben hat. In seine Amtszeit fielen, um nur zwei positive Beispiele zu nennen, der Bau des Mehrzwecksaals und des Kindergartens. Im Jahr 2010 wurde Söllner ob seiner Verdienste mit der höchsten Auszeichnung der Gemeinde bedacht - mit der Ehrenbürgerschaft. Seit Gründung des Kulturellen Förderkreises, ein von der Gemeinde eingerichteter Arbeitskreis, wirkt Karl Söllner dort ohne Unterbrechung mit. Für die Vereine übermittelte Drehobel die Glückwünsche und überreichte ein Geschenk.

In Vertretung des Zweckverbandes zur Wasserversorgung Oberes Fichtelnaabtal waren der amtierende Verbandsvorsitzende Peter König und Geschäftsführer Helmut Graf gekommen. Auch beim Wasserzweckverband hatte Söllner jahrelang den Vorsitz inne, wofür ihm besonderer Dank galt. Für die Verwaltungsgemeinschaft Neusorg gratulierten der Geschäftsstellenleiter Stefan Roth und Gerhart Kormann. Pater Joy Munduplackal als Vertreter der Katholischen Kirche in Brand überbrachte Geschenke und Glückwünsche. Sein Dank galt Karl Söllner vor allem dafür, dass er immer ein offenes Ohr gehabt habe, wenn Rat oder Tat für eine kirchliche Einrichtung, allem voran dem Kindergarten, gebraucht wurde.

Auch ein ehemaliger Bürgermeisterkollege hatte sich eingefunden: Herbert Rubenbauer aus der Nachbargemeinde Ebnath. Er erinnerte an die harmonische und produktive Zusammenarbeit zu den aktiven Zeiten. Alle Gratulanten gaben ihrer Hoffnung Ausdruck, dass Karl Söllner noch recht lange, wenn auch nicht mehr aktiv tätig, aus seiner reichhaltigen Erfahrung heraus vieles an die Nachkommen weitergeben und sich bester Gesundheit erfreuen kann.
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