Viel Vergnügen: Brander KAB erkundet vier Tage Land das Berchtesgadener Land

Viel Vergnügen: Brander KAB erkundet vier Tage Land das Berchtesgadener Land (rgb) Die KAB erkundete vier Tage lang das Berchtesgadener Land. Reith im Winkl und Ruhpolding waren die ersten Ziele. Von dort aus führte eine sieben Kilometer lange Wanderung durch den "Zauberwald" nach Ramsau, bevor die Weiterfahrt nach Schönau bei Berchtesgaden zum Hotel "Köppeleck" erfolgte. Auch der Obersalzberg gehörte zum Programm. Das Dokumentationszentrum bot einen intensiven Einblick in die dunkelsten Kapitel d
Lokales
Brand
11.09.2015
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Die KAB erkundete vier Tage lang das Berchtesgadener Land. Reith im Winkl und Ruhpolding waren die ersten Ziele. Von dort aus führte eine sieben Kilometer lange Wanderung durch den "Zauberwald" nach Ramsau, bevor die Weiterfahrt nach Schönau bei Berchtesgaden zum Hotel "Köppeleck" erfolgte. Auch der Obersalzberg gehörte zum Programm. Das Dokumentationszentrum bot einen intensiven Einblick in die dunkelsten Kapitel deutscher Geschichte. Eine besondere Attraktion war der Besuch des Salzbergwerks. Der Besuch einer Enzian-Brennerei war stimmungsvoll. Schließlich standen der Besuch von St. Bartolomä und eine Schifffahrt auf dem Königssee im Terminkalender. Das weltbekannte Echo wurde von einem Trompeter eindrucksvoll demonstriert. Auf der Insel St. Bartholomä gefiel die barocke Wallfahrtskapelle aus dem 17. Jahrhundert. Zurück zum Quartier gelangte man über die Rossfeldstraße, die höchstgelegene Panoramastraße Deutschlands. Am Heimreisetag stand ein Gottesdienstbesuch auf dem Programm. Besondere Attraktion dabei war, dass an diesem Tag ein "Rosstag" stattfand, das heißt, dass sich durch die Straßen prächtig geschmückte Rösser und Kutschen bewegten, die vom Geistlichen den Segen erhielten. Die letzte Etappe der Reise war die Mozart-Stadt Salzburg. Vorsitzender Ludwig König bedankte sich auf der Rückreise bei Busfahrer Toni Ries für die souveränen Chauiffeurdienste, bei Käthe Schultes und Uschi König für die überaus gute Organisation. Auch das Ziel für nächstes Jahr scheint schon festzustehen: Es könnte in den Schwarzwald gehen. Bild: rgb
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