CSU-Ortsverband besucht Autoveredler Mansory
Edle Marken und neue Technologien

Firmengründer Kourosh Mansory (Mitte) zeigte Landtagsabgeordnetem Tobias Reiß (Sechster von links) und Bundestagsabgeordnetem Albert Rupprecht (Sechster von rechts), Bürgermeister Ludwig König (Dritter von links), der CSU-Delegation sowie Pater Joy (rechts) seine Firma. Bild: dol
Politik
Brand
27.04.2016
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Der CSU-Ortsverband setzt die Reihe der Betriebsbesuche bei den Brandner Firmen fort. Mit Bundestagsabgeordnetem Albert Rupprecht und Landtagsabgeordnetem Tobias Reiß besuchten die Gemeinderatsfraktion und der Vorstand den Autoveredler Mansory im Ortsteil Bernlohe.

Wolfgang Graß informierte zunächst über die Firmengeschichte. Mansory wurde 1989 von Kourosh Mansory gegründet und beschäftigt mittlerweile insgesamt 180 Mitarbeiter, davon 55 am Hauptsitz in Brand. 2001 wurde der Firmensitz von München nach Brand verlagert. Mansory erwarb dazu das ehemalige EGA-Schuhfabrikgelände. Dort befinden sich der Showroom, das Prototyping, die Entwicklung, die Endmontage und eine Lackiererei. Mit Vertragshändlern in über 25 Ländern werden vor allem Kunden in China, Kanada, Russland, USA, Japan und den Vereinigten Arabischen Emiraten mit sehr individualisierten Fahrzeugen der Edelmarken Rolls-Royce, Bentley, Bugatti, Aston Martin, Ferrari, Lamborghini, Porsche, Range Rover, BMW, Audi und Mercedes Benz beliefert.

Bürgermeister Ludwig König freute sich, dass sich die Firma mittlerweile zum zweitgrößten Arbeitgeber in der Gemeinde entwickelt hat. Inhaber Mansory bestätigte, dass sich die Firma gut aufgehoben fühlt. Man wolle zukünftig noch mehr innovativ tätig sein und werde deshalb das Augenmerk auf die Entwicklung und den Einsatz neuer Technologien und Materialien legen. Bundestagsabgeordneter Rupprecht bot dazu seine Kontakte zu Hochschulen an.
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