Chorkonzert zum May-Reger-Jahr 2016
Schön anspruchsvoll

Verstärkung durch den "Gemischten Chor" holte sich der Leiter des Kammerchores der Kreismusikschule, Helmut Burkhardt, bei dem Stück "Ich hab die Nacht geträumet". Bild: gis
Vermischtes
Brand
25.11.2016
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Brand/Opf. "Ich rühme mir mein Dörfchen hier" von Franz Schubert sang der MGV "Max Reger" als letzten Beitrag beim Chorkonzert zum Reger-Jahr 2016. Dieses Dörfchen rühmt sich seines großen Sohnes Max Reger. Der "Gemischte Chor" und MGV "Max Reger" halten sein Andenken in Ehren. Sie holten sich den Kammerchor der Kreismusikschule dazu, um in zwei Stunden ein schwieriges, anspruchsvolles, aber auch schönes Programm abzuspulen. Die Besucher des "Chorabend mit Werken aus der Romantik" im Mehrzwecksaal in Brand quittierten die Vorträge mit Applaus. Das tat auch Bürgermeister Ludwig König in seinen Begrüßungs- und Schlussworten.

Der erste Teil war ganz den Chorsätzen Max Regers gewidmet. Andrea Krauß und ihre Sänger ernteten mit "Untreue" und "Liebchens Bote" viel Applaus. Der Kammerchor aus Tirschenreuth mit Helmut Burkhardt, nicht nur Chorleiter, sondern auch Komponist und Klavierlehrer, hatten keine Mühe, die Lieder "Mailied" und "Trutze nicht" lebendig werden zu lassen. Verstärkung durch den Gemischten Chor aus Brand gab es bei "Ich hab die Nacht geträumet". Mit "Es waren zwei Königskinder" beschloss der MGV den ersten Teil.

Sehr lebhaft, leicht und übermütig gelang das "Tanzlied", dessen Fröhlichkeit auch weitere Sätze prägte. "Trost" stand auf dem Programm des Kammerchores. Walter Reischer begleitete am Klavier. Eine grandiose Leistung, von der die Männer beim Schubert-Teil am Ende profitierten. Nach Brahms beendete Franz Schubert das Programm des MGV . Dynamisch fein differenziert erklang "Unendliche Freude", dann "Nachthelle", ein Wechselspiel zwischen Solistin Gertrud Hankl und Chor.
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