Wettkampfgruppen der Feuerwehr Fuhrmannsreuth belegen 4. und 6. Platz
Flinke Frauen und starke Männer

Stolz auf ihre Leistung sind (von links, stehend) Rainer Bayer, Michael Brucker, Florian Schreyer, Marco Moller, Carsten Bauer, Dominik Roth, Reinhard Bayer, Thomas Heise, Eric Heise, Wolfgang Moller, (kniend, von links) Anna-Lena Hofmann, Martina Bayer, Birgit Brunner, Julia Bayer, Claudia Bayer, Lisa Bayer, Stefanie Schindler, Sophia Bayer, Anja Bayer und Lisa Heise. Bild: hfz
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22.08.2016
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Schnelle Damen hat die Wettkampfgruppen der Feuerwehr Fuhrmannsreuth. In 51, 78 Sekunden schafften sie den Löschaufbau und holten sich damit den 4. Platz bei der deutschen Meisterschaft in Rostock.

Fuhrmannsreuth. Bei Wettkampf konnten sie außerdem unter Beweis stellen, dass sie nicht nur in der Heimat die Stärksten sind, sondern auch deutschlandweit zu den Topmannschaften gehören. Als amtierender bayerischer Meister zeigten die Damen, was sie können.

Die Qualifizierung zu den europaweiten Wettkämpfen verpasste die Gruppe damit nur knapp. Wie eng der Abstand teilweise bei den Spitzenmannschaften ist, zeigt der Abstand zu der nachfolgend platzierten Mannschaft: 0,01 Sekunden war hier der Vorsprung.

Nur durch diszipliniertes Training in den letzten Monaten war dieser Erfolg überhaupt möglich. Das Verständnis für- und untereinander bei den Wettkämpfen und Übungen stärkt auch das Team für den regulären Feuerwehrdienst.

Nicht weniger erfolgreich war die Herrenmannschaft der Fuhrmannsreuther Feuerwehr. Mit dem 6. Platz beim Bewerb "Kuppel-Cup" der deutschen Meisterschaft ist dies die zweitbeste Platzierung bayernweit. Mit einer Zeit von 20 Sekunden in den Vorläufen waren die Männer sogar auf Rang 3 gelegen.

Auch in den schwächeren Durchgängen lagen sie bis kurz vor Schluss noch auf den 3. Platz. Mit etwas Glück wäre sogar mehr drin gewesen, trotzdem überwiegt die Freude über den 6. Platz, den sich die Feuerwehrler bei der "Deutschen" holten.

In der Disziplin der traditionellen Wettkämpfe waren mit einer Zeit von 40,82 Sekunden nur 14 aus über 50 Mannschaften besser, leider konnte durch einige Fehler hier nur ein Platz weiter hinten erreicht werden. Beide Wehren bewiesen dennoch ihr Geschick und Können. Momentan ist Sommerpause. Ende Oktober beginnt das Itarining wieder.
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