Entlassfeier in der Mittelschule Bruck
Nächster Bauabschnitt des Lebens

Schulbeste sind Andreas Schächerer (Notenschnitt: 2,05; vorne Mitte), Florian Birner (2,22; vorne, Zweiter von rechts) und Niclas-Gordon Stracke (2,22; Zweiter von links). Es gratulierten Lehrerin Barbara Greber (hinten, rechts), Klassenlehrer Benedikt Simmeth (hinten links), der Brucker Bürgermeister Hans Frankl (vorne, links) sowie der Bodenwöhrer Bürgermeister Richard Stabl (vorne, rechts). Bild: mos

Von vielen Schülern lange ersehnt: Am Donnerstag war der letzte Schultag in der Markschule Bruck. Um 17 Uhr begann die Entlassfeier mit einem Wortgottesdienst in der St. Sebastians-Kirche, zelebriert von Pfarrer Andreas Weiß. In der Schulturnhalle fand dann die Feier statt. Dort zogen die 21 Entlassschüler zu dem Lied "Ein Hoch auf uns" ein.

Stellvertretend für den kurzfristig erkrankten Schulleiter Josef Hecht begrüßte die Lehrerin Barbara Greber die Ehrengäste und Eltern. Der Chor der dritten, vierten und fünften Klasse sang für alle das Lied "Land der 1000 Träume" mit Unterstützung von Kerstin Schmiedel und Christoph Raba an den Gitarren. Die Lehrerin Barbara Greber hielt auch die Laudatio auf die Entlassschüler. "Heute gibt es den Lohn für alle Mühen", begann sie. Die Laufbahn der Kinder verglich sie mit dem Bau des Hauses fürs Leben. Auf das von den Eltern gelegte Fundament der Bodenplatte konnten die Entlassschüler mit den Lehrern die ersten geraden Mauern setzen. "Im Erdgeschoss", so die Rednerin, "müsst ihr nun selbst weiterbauen."

Mit einer hoffentlich soliden Aus- und Weiterbildung wünschte sie den scheidenden Schülerinnen und Schülern für den nächsten Bauabschnitt ihres Lebens alles Gute. Bürgermeister Hans Frankl sagte, dass es sich eine fundierte Ausbildung lohne, um die Steine auf dem Lebensweg aus dem Weg zu räumen. Auch der Bürgermeisterkollege aus Bodenwöhr, Richard Stabl, motivierte: "Mit dem notwendigen Rüstzeug steht ihr am Beginn eines neuen Lebensab-schnittes." Der Elternbeiratsvorsitzende Reinhard Ehemann gab den Jugendlichen mit auf den Weg: "Wer etwas vermeiden will, sucht Gründe, wer etwas erreichen will sucht Wege."

Bei einer Powerpointpräsentation ließen die Jugendlichen die letzten eineinhalb Jahre Revue passieren. Auch Klassenlehrer Benedikt Simmeth fand für seine Schützlinge lobende Worte. Nach der Zeugnisübergabe klang der Abend im Gasthof Berger für alle gemeinsam aus.
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