Klassentreffen des Jahrgangs 1955/56
Überraschungsbesuch aus Südamerika

Am Haupteingang der ehemaligen Volksschule stellten sich die Klassentreffenbesucher zum Erinnerungsfoto auf. Bild: mos

Das Klassentreffen sehnten einige Brucker und ehemalige Brucker schon lange herbei. Das Organisationsteam, bestehend aus Anna Stöberl, Gertraud Wiendl, Maria Zenk, Jakob Dessinger und Josef Ullmann - allesamt aus dem Schülerjahrgang 1955/56 - hatte zum Zusammenkommen eingeladen. Wegen des fortgeschrittenen Alters einigte man sich nun darauf, alle fünf anstatt bisher alle zehn Jahre ein Klassentreffen zu halten.

Um 14 Uhr war beim Berger-Wirt in Bruck Kaffee und Kuchen angesagt. Anschließend besuchten die ehemaligen Klassenkameraden die Gräber der bereits verstorbenen Lehrer und Mitschüler. Zur Erinnerung an sie wurde eine Blumenschale niedergelegt. Nun stand die Besichtigung der ehemaligen Klassenräume in der damaligen Brucker Volksschule auf dem Programm. Hier kamen dem einen oder anderen die Erinnerungen an vergangene Zeiten. Um der verstorbenen Mitschüler und Lehrer zu gedenken, besuchten die Männer und Frauen einen Abendgottesdienst. Beim Berger-Wirt war anschließend Abendessen mit gemütlichem Beisammensein angesagt.

Eigentlich sollte die weitest angereiste Schulkameradin aus Altdorf bei Nürnberg kommen. Allerdings gab es einen Überraschungsbesuch einer ehemaligen Mitschülerin, die in Chile lebt. Auf einmal stand sie in der Tür. Umso größer war die Freude. Morgens um 2.30 Uhr gingen die letzten Klassentreffen-Besucher nach Hause.
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