Dr. Thorsten Cedl referiert bei "Klinik im Dialog" über Gelenkverschleiß
Arthrose konservativ behandeln

Lokales
Burglengenfeld
07.10.2014
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Fehlbelastung, Überbeanspruchung oder ein Unfall - Gelenkverschleiß kann viele Ursachen haben. Die Auswirkungen sind in den meisten Fällen die gleichen: Schmerzen und Bewegungseinschränkungen. Aufgrund der zahlreichen Betroffenen wird die "Arthrose" als Volkskrankheit eingestuft.

Wie diese auch ohne Operation behandelt werden kann, darüber spricht Dr. Thorsten Cedl, Leitender Arzt der Unfallchirurgie, am 13. Oktober um 19 Uhr im Foyer der Asklepios Klinik Burglengenfeld. In seinem Vortrag "Arthrose der großen Gelenke - konservative Therapiemöglichkeiten" liegt der Schwerpunkt auf Maßnahmen ohne Operation. "In vielen Fällen kann man mit medikamentöser Behandlung, Gewichtsabnahme und Bewegung gute Erfolge erzielen, gerade wenn die Krankheit in einem frühen Stadium erkannt wird", weiß Dr. Cedl. Ziel sei, den ständigen Begleiter "Schmerz" auszuschalten oder einzudämmen und das eigene Gelenk solange wie möglich zu erhalten. Welche Methoden es dabei gibt, beleuchtet er in seinem Vortrag genauer. Im Anschluss steht er Interessierten für Fragen zur Verfügung.

Der Vortrag ist Teil der mit der Volkshochschule im Städtedreieck initiierten Reihe "Klinik im Dialog". Im Wintersemester 2014/15 referieren die Ärzte der Klinik Burglengenfeld immer am zweiten Montag im Monat in der Klinik. Der Eintritt ist frei. Der nächste Vortrag am Montag, 10. November, befasst sich mit dem Thema "Herzrhythmusstörungen".
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