Neues Konzept für Verteilung

Der Vertreter des Krieger- und Soldatenvereins Burglengenfeld nahm den Scheck von einer Raiffeisenbank-Mitarbeiterin entgegen. Bild: rid
Lokales
Burglengenfeld
04.03.2015
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Der Gewinnsparertrag der Raiffeisenbank-Filiale Burglengenfeld lag im Jahr 2014 bei 8600 Euro. Den Betrag verteilte die Bank an 26 Schulen, Kindergärten, Vereine und Stiftungen. Künftig werden die Preise nach einer neuen Regelung verteilt.

Nicht mehr die Bank, sondern die Bezieher der aktuell 25 200 Lose sollen in Zukunft die Empfänger der Spendenbeträge bestimmen. Das kündigte das Vorstandsmitglied der Raiffeisenbank Schwandorf-Nittenau, Maximilian Zepf, bei der Scheckübergabe am Montag an. "Wir sind gerade dabei, die Details zu klären", sagte Maximilian Zepf. Die Raiffeisenbank Schwandorf-Nittenau werde mit dieser Neuerung eine Vorreiterrolle in Bayern einnehmen.

Es liege in Zukunft an jedem Verein und jeder Organisation selbst, seine Mitglieder zu aktivieren und damit die Höhe des Spendenbeitrags zu bestimmen. Die Leitung der Bank erhofft sich mit der neuen Lösung auch einen Zuwachs beim Gewinnspiel. Im gesamten Geschäftsgebiet kann die Raiffeisenbank Schwandorf-Nittenau, zu der auch die Filiale Burglengenfeld gehört, in diesem Jahr 75 600 Euro an 184 Institutionen ausschütten. Maximilian Zepf sieht hier durchaus noch Potenzial nach oben.

Genauso wie bei der Summe von 142 842 Euro, die 2014 an die Gewinner im Geschäftsgebiet Schwandorf- Nittenau flossen. Neben Geldpreisen verlost die Bank monatlich auch Autos, Motorroller und Smartphones.
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