Bayernliga NOrd
Burglengenfeld galubt noch an direkte Rettung

Sport
Burglengenfeld
21.05.2016
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Viele Gedankenspiele beim ASV Burglengenfeld werden derzeit mit "Wenn" eingeleitet. "Wenn" der ASV gewinnt und Erlenbach und/oder Regensburg und/oder Würzburg verlieren. "Wenn" alle drei Konkurrenten unentschieden spielen. "Wenn" nur ein Konkurrent verliert - damit beschäftigt man sich in Burglengenfeld, zumindest im Hinterkopf. Bei allen Möglichkeiten gibt es eine Konstante: Der ASV muss am Samstag (14 Uhr Naabtalpark) gegen Eichstätt gewinnen, um den direkten Klassenerhalt zu ermöglichen. Die einfachste Konstellation für den Klassenerhalt wären dann zwei Niederlagen der Konkurrenten.

"Auf einmal sind wir wieder dabei im Kampf um den direkten Klassenerhalt", sagt ASV-Trainer Matthias Bösl. Der Trainer hofft auf die richtige Zuschauerkulisse. Glaubt man den Wetterprognosen, so dürfte ideales Fußballwetter herrschen. Zudem dürfte das anschließende Weizenfest einige Gäste locken. "Es beginnt das Kribbeln", sagt Bösl. "Man wird ständig angesprochen auf das Spiel. Schafft ihr es doch noch direkt? Man merkt, dass etwas im Gang ist. Egal wie das ausgeht. Ob wir die Relegation spielen müssen oder nicht. Wir haben das bestmögliche getan, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Wir würden mit gutem Gefühl in die Relegation gehen."

Ein Sieg gegen Eichstätt ist Pflicht für den ASV. Kein leichtes Unterfangen: Wie schwer die Aufgabe wird, zeigt die Tatsache, dass das Sturmduo Atdhedon Lushi und Florian Grau zusammen mehr Tore (31) geschossen, hat als der ASV insgesamt (30). Beim Spiel gegen den VfB wird Patrick Schleicher erneut für die Relegation geschont. Der Einsatz von Mark Seibert ist noch ungewiss. Der defensive Mittelfeldspieler läuft seit Wochen mit Knieproblemen auf. John Schihada wird wahrscheinlich wieder von Beginn an spielen.
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