Vortrag über Rückenprobleme
Ein Volksleiden

Leitender Arzt Dr.Thorsten Cedl von der Asklepios Klinik Burglengenfeld informiert über Rückenleiden und Therapien. Bild: hfz/altrofoto.de
Vermischtes
Burglengenfeld
10.02.2016
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Verspannungen, Hexenschuss, Bandscheibenprobleme: Von Rückenschmerzen bleibt so gut wie niemand verschont. Grund genug für Dr. Thorsten Cedl, Leitendender Arzt der Orthopädie und Unfallchirurgie an der Asklepios Klinik im Städtedreieck in Burglengenfeld, das Volksleiden Nummer eins im Rahmen der Vortragsreihe "Klinik im Dialog" genauer unter die Lupe zu nehmen. Am Montag, 15. Februar, stellt er um 19 Uhr allen Interessierten "Ursachen und Therapiemöglichkeiten bei Wirbelsäulenbeschwerden" vor. Das teilte die Klinik mit. "Mangelnde Bewegung ist eine der Hauptursachen für Schmerzen im Kreuz", weiß Dr. Cedl. "Ist man nur wenig aktiv, baut die Muskulatur, die unsere Wirbelsäule stützt, ab und wird anfällig für Überlastungen."

Häufige Folge: Bandscheibenprobleme und Haltungsschäden. Die Befürchtung vieler Patienten, sich bei einer Rückenerkrankung gleich unters Messer legen zu müssen, kann Dr. Cedl entkräften. "Viele Beschwerden lassen sich konservativ, also ohne chirurgischen Eingriff, behandeln. Das ist immer unser erstes Ziel." Deshalb sind diese Methoden ein wichtiger Bestandteil seines Vortrags.

Sind die Schmerzen für einen normalen Alltag aber zu heftig, ist die Beweglichkeit zu stark eingeschränkt oder treten sogar Lähmungserscheinungen auf, hilft in vielen Fällen eine Operation. Welche Möglichkeiten den Experten an der Asklepios Klinik im Städtedreieck dabei zur Verfügung stehen, erklärt Dr. Cedl im weiteren Verlauf des Abends. Am Ende des Vortrags können die Zuhörer Fragen stellen.

Nächster "Klinik im Dialog"-Termin ist dann am Montag, 14. März. Das Thema lautet "Darmkrebs: Früherkennung rettet Leben", Referent ist Dr. Franz Josef Riedhammer, Chefarzt Innere Medizin.
Weitere Beiträge zu den Themen: Asklepios (10)Rückenleiden (1)
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