Wechsel in der Abteilung Innere Medizin
Dr. Josef Zäch neuer Chefarzt

Der gebürtige Schwandorfer Dr. Josef Zäch (42) wird zum 1. Oktober neuer Chefarzt der Abteilung Inneren Medizin/Gastroenterologie an der Asklepios-Klinik Burglengenfeld. Bild: hfz
Wirtschaft
Burglengenfeld
22.09.2016
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Die Nachfolge in der Inneren Medizin/Gastroenterologie an der Asklepios Klinik im Städtedreieck ist gesichert: Zum 1. Oktober übernimmt Dr. Josef Zäch als Chefarzt die Abteilung von Dr. Franz Josef Riedhammer, der nach fast 30 Jahren am Burglengenfelder Krankenhaus die Abteilungsleitung übergibt. Das teilte die Klinik mit.

"Wir freuen uns, mit Dr. Zäch einen würdigen Nachfolger und erfahrenen Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie als Chefarzt gewonnen zu haben. Er deckt wie sein Vorgänger ein breites Spektrum ab und wird zusätzlich neue Schwerpunkte setzen", erklärt Geschäftsführer Felix Rauschek. So werde mit Dr. Zäch vor allem die diagnostische interventionelle Endoskopie, wozu beispielsweise die Magen-, Darm- oder Gallengangsspiegelung gehört, gestärkt sowie als neue Untersuchungsmethode die Endosonographie eingeführt. Sie ermöglicht eine schonende Ultraschalluntersuchung im Inneren des Körpers und kommt vor allem bei Krankheiten im Bereich von Speiseröhre, Magen, Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse zum Einsatz.

Reibungsloser Übergang


"Für uns ist Dr. Zäch wirklich ein Glücksgriff", ist sich Rauschek sicher. "Denn wir können das breite Spektrum, das Dr. Riedhammer angeboten hat, aufrechterhalten und den Bereich der Gastroenterologie und Endoskopie sogar noch stärken." Jemanden mit dieser Bandbreite zu finden, sei nicht einfach gewesen. Nicht nur Geschäftsführer Rauschek freut sich auf die gemeinsame Arbeit, auch Dr. Riedhammer zeigt sich begeistert: "Dr. Zäch hat die idealen Voraussetzungen, die von mir aufgebauten Schwerpunkte weiter zu entwickeln und so die Abteilung erfolgreich in die Zukunft zu führen."

Auch die Patienten profitieren von der gegenseitigen Wertschätzung. Dr. Riedhammer wird noch bis 31. März 2017 ambulant tätig sein. "Damit sind alle Weichen für einen reibungslosen Übergang gestellt", erklärt Rauschek. "Ich habe mich bewusst für die Asklepios Klinik im Städtedreieck entschieden, weil ich hier die Möglichkeit habe, Patienten auf hohem medizinischen Niveau sehr persönlich und individuell zu behandeln. Diese Voraussetzungen hat Dr. Riedhammer in den letzten Jahrzehnten geschaffen und ich bin dankbar, hieran anknüpfen zu können", sagte Zäch. Natürlich werde Zäch auch seine eigenen medizinischen Akzente setzen und das Leistungs- und Behandlungsspektrum ausbauen.

Viele Vorteile


Die überschaubare Größe der Klinik biete aus seiner Sicht viele Vorteile: "Es wird mit Methoden gearbeitet, die sich etabliert haben, Chef- und Oberarzt sind für den Patienten gut verfügbar und es besteht ein direkter Draht zu den niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen. Kurz: man kennt sich. So lassen sich auf dem kurzen Dienstweg innerhalb und außerhalb der Klinik viele Schwierigkeiten schnell und im Sinne des Patienten klären. "

Zur PersonDr. Josef Zäch ist gebürtiger Schwandorfer. Mit seiner Frau und seiner Tochter lebt der 42-Jährige in Etterzhausen. Nach dem Medizinstudium in Regensburg hat er vor 14 Jahren seine Ausbildung zum Internisten am Caritas Krankenhaus St. Josef Regensburg begonnen, war dort Assistenzarzt und Funktionsoberarzt. Für die Spezialisierung zum Gastroenterologen wechselte Dr. Zäch 2010 ans Klinikum Weiden. 2012 kehrte er ins Caritas Krankenhaus St. Josef als Oberarzt und Ärztlicher Leiter der Gastroenterologie zurück, und wechselt nun an die Asklepios Klinik im Städtedreieck. Er ist "Facharzt für Innere Medizin" mit der Schwerpunktbezeichnung "Gastroenterologie".
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