16-Jähriger stürzt vom Schuldach
Bayernreport

Bayreuth. (nt/az) Lebensgefährliche Verletzungen erlitt ein 16-Jähriger Schüler am Samstag beim Sturz vom Dach eines Bayreuther Gymnasium. Am frühen Morgen wurden Polizei und Rettungskräfte verständigt, dass ein Jugendlicher schwerverletzt im Hof eines Bayreuther Gymnasiums liegt. Dem kurz darauf eingetroffenen Notarzt gelang es, den jungen Mann zu stabilisieren und in ein Krankenhaus zur Behandlung einzuliefern.

Nach bisherigem Ermittlungsstand hatten sich mehrere Jugendliche in der Schule unberechtigt aufgehalten und in einem Aufenthaltsraum gefeiert. Gegen 2.30 Uhr stiegen drei junge Männer auf das Dach des Gebäudes. Der alkoholisierte 16-jährige Schüler stürzte dabei aus rund 15 Metern Höhe in den Hof. Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizeiinspektion Bayreuth haben noch in der Nacht die Ermittlungen vor Ort aufgenommen. Ein Fremdverschulden kommt nach dem aktuellen Ermittlungsstand nicht in Betracht.

Kinder können kaum noch Bairisch

München. (nt/az) Die Landeshauptstadt München ehrte in einer Feierstunde den Förderverein Bairische Sprache und Dialekte e.V. (FBSD) anlässlich seines 25-jährigen Bestehens. Münchens Bürgermeister Josef Schmid überreichte dem Vorsitzenden Horst Münzinger aus München-Trudering und dem 2. Vorsitzenden Siegfried Bradl aus Altomünster eine Ehrungsurkunde im Alten Münchner Rathaussaal. "Der Münchner Dialekt atmet noch, weil die Älteren ihn noch beherrschen", sagte Münzinger, "doch bei den unter 35-jährigen ist die bairische Sprachfärbung, der bairische Wortschatz oder gar die bairische Mundart nur noch selten, bei Kindern fast gar nicht mehr. Da röchelt's nicht einmal mehr."

Stamm fordert Barrierefreiheit

Erlangen. (nt/az) "Das geplante Bundesteilhabegesetz muss sich daran messen lassen, wie es die volle Teilhabe und das selbstbestimmte Leben von Menschen mit Behinderungen jeden Alters sicherstellt", sagte Landesvorsitzende Barbara Stamm vor über 140 Vertretern auf der diesjährigen Landesversammlung der Lebenshilfe Bayern in Erlangen. In ihren Resolutionen fordert die Lebenshilfe zum einen, die Barrierefreiheit in allen Lebensbereichen wie Bildung, Arbeit, Wohnen, politische Teilhabe und Freizeit zu verwirklichen. Zum anderen setzt sie sich für ein Alter in Würde und ein lebenslanges Recht auf Leistungen der Eingliederungshilfe ein.

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