20-jähriger Landwirt kann Flammen nicht löschen - Brand breitet sich auf Weizenfeld aus
Mähdrescher fängt Feuer

Der Mähdrescher brannte bei dem Feuer komplett aus. (Bild: Elisabeth Dobmayer)
Leuchtenberg. Am Samstagmittag ist bei Leuchtenberg (Landkreis Neustadt/WN) ein Mähdrescher auf einem Feld in Brand geraten. Die Maschine brannte komplett aus, auch Teile des Weizenfeldes brannten ab. Verletzt wurde niemand.

Wie die Polizei Vohenstrauß am Nachmittag mitteilte, hatte ein 20-jähriger Landwirt aus einem Ortsteil der Marktgemeinde Leuchtenberg gegen 13 Uhr einen Notruf abgesetzt. Er teitle der Einsatzzentrale in Regensburg mit, sein Mähdrescher sei auf einem Feld ("Bärentrad") zwischen Kaimling und Hermannsberg in Brand geraten. Laut Polizei war der junge Mann gerade beim Abernten des Weizenfeldes, als er plötzlich Brandgeruch wahrnahm. Beim Öffnen der Motorabdeckung seien ihm bereits Flammen entgegen geschlagen.

Der Landwirt hatte noch versucht, das Feuer mit seinem mitgeführten Feuerlöscher zu stoppen, allerdings ohne Erfolg. Er konnte nicht verhindern, dass die Flammen auf das Getreidefeld übergriffen. "Die alarmierten Feuerwehren aus Vohenstrauß, Leuchtenberg und Kaimling hatten den Brand schnell unter Kontrolle", heißt es im Polizeibericht.

Der 20-Jährige blieb unverletzt. An dem völlig ausgebrannten Mähdrescher entstand Totalschaden in Höhe von rund 15.000 Euro. Außerdem brannten circa 300 Quadratmeter Weizenfeld ab.
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