200 Gläubige in Mekka erleiden Schwächeanfälle

Zum Höhepunkt der islamischen Pilgerfahrt Hadsch haben an einer Bahnstation in der Nähe von Mekka in starkem Gedränge mehr als 200 Menschen Schwäche- und Ohnmachtsanfälle erlitten. Die Gläubigen befanden sich am Mittwoch mit Hunderttausenden auf dem Weg zum Berg Arafat. Zu dem großen Gedränge in dem Ort Mina kam es laut der saudischen Zivilverteidigung, weil der Zugverkehr wegen eines technischen Defekts gestört war. Fünf Menschen seien in Krankenhäuser eingeliefert worden. Hunderttausende in Weiß gekleidete Pilger versammelten sich auf dem Berg Arafat. Am Donnerstag beginnt für mehr als 1,5 Milliarden Muslime weltweit die wichtigste Feierlichkeit im Islam. Mit rituellen Tierschlachtungen erinnert sie an die Bereitschaft Abrahams, seinen Sohn zu opfern, um Gott seinen Glauben zu beweisen.
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