24 Tote durch Zyklon "Pam" auf Vanuatu

Durch den Zyklon "Pam" sind nach offiziellen Angaben im Inselstaat Vanuatu mindestens 24 Menschen ums Leben gekommen. Diese Zahl bestätigte das UN-Nothilfebüro OCHA am Montag in New York, bezog sich dabei aber auch auf Informationen der Regierung von Vanuatu. Der Staat besteht aus mehr als 80 Inseln östlich von Australien und hat nur etwa 250 000 Einwohner. Die enormen Zerstörungen des Zyklons werden drei Tage nach dessen Zug über den Inselstaat immer deutlicher. Erste Bilder aus dem Katastrophengebiet bestätigten am Montag die Befürchtungen. Nicht aus Beton errichtete Gebäude seien komplett platt, heißt es von Hilfsorganisationen. Die Inseln Erromango und Tanna mit etwa 30 000 Einwohnern waren weiter von der Außenwelt abgeschnitten. Während Hilfe für die Opfer allmählich anlief, machte Vanuatus Präsident Baldwin Lonsdale den Klimawandel mitverantwortlich für die Verwüstung.
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