25 Sternsinger unterwegs in Ebermannsdorf und Theuern
Segen in die Häuser

Eine wichtige Aufgabe haben die Ministranten aus Theuern und Ebermannsdorf an ihren letzten beiden Ferientagen übernommen. Sie brachten als Heilige Drei Könige den Segen Gottes in die Häuser und baten um Spenden für die Kinder auf den Philippinen. Pastoralreferentin Susanne Albang hatte in ihrer Predigt am Tag der Aussendung erklärt: Das Wort Segen bedeute, aus dem Lateinischen "signum" übersetzt, "Zeichen". Alles, was dem Menschen wichtig sei, sei wie ein Segen für ihn - ein Zeichen für etwas, das ihm wertvoll sei. Um diesen Segen in die Häuser zu bringen, machten sich die Sternsinger bei Schnee und Eis auf den Weg. Die elf Kinder in Theuern und 14 in Ebermannsdorf wurden von den meisten Menschen freundlich begrüßt. Viele gaben großzügige Spenden für die Menschen auf den Philippinen, um zu helfen, die Mangelernährung dort zu bekämpfen.
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