50 Weihnachtspakete für die Johanniter
Spenden zu Weihnachten

Amberg. Von Geschenken und gutem Essen an Weihnachten können viele Menschen in Osteuropa oft nur träumen. Ihnen fehlt es vielmehr am nötigsten. Daher rufen seit Jahren die Johanniter auf, Pakete nach festen Listen mit Grundnahrungsmitteln und Hygieneartikeln für diese Menschen zu packen. Das Max-Reger-Gymnasium hat sich erneut an dieser Aktion beteiligt. Eifrig stellten die Klassen mit ihrer Lehrerin Edeltraud Kraus ein oder mehrere Pakete zusammen - schließlich wurden es 50 Stück, die für Rumänien bestimmt sind.

Ein Haus für alle Generationen

Amberg. 2000 Euro für das Mehrgenerationenhaus hat die Schilderfabrikation Moedel gespendet. "Wir sind in der glücklichen Lage, dass es unserem Familienunternehmen mit annähernd 100 Mitarbeitern sehr gut geht, und es ist eine schöne Sache, ein Amberger Projekt durch unsere Spende ein kleines bisschen voranbringen zu können", sagten Christian und Martin Moedel, als sie im Beisein von Oberbürgermeister Michael Cerny den Scheck an Patricia Weiner, Vorsitzende der Elternschule, überreichten. Cerny sagte, von dem Geld profitiere eine Einrichtung, die sich auf vielfältige Weise für das Wohl der Familien einsetze. Als Beispiele nannte er die Ferienkindbetreuung und den Dolmetscher-Pool mit derzeit 25 Mitarbeitern für 16 verschiedene Sprachen.

Das Mehrgenerationenhaus brauche dringend Unterstützung für sein Domizil, denn das Gebäude am Amselweg sei in die Jahre gekommen und habe erheblichen Renovierungsbedarf. "Außerdem würden wir den Senioren gerne ein größeres Angebot machen, doch leider sind unsere Räumlichkeiten nicht barrierefrei", schilderte Patricia Weiner die aktuelle Situation.

Spende für das Haus Arche

Amberg. Der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) freut sich über eine Spende von 350 Euro von den Soroptimisten, dem Serviceclub für berufstätige Frauen. Das Geld kommt dem Haus Arche für Mutter und Kind zugute. In diesem Haus befinden sich Schutzwohnungen, in denen Frauen, die zumeist von häuslicher Gewalt bedroht oder betroffen sind, zusammen mit ihren Kindern Zuflucht finden können. Sie können dort zur Ruhe kommen und werden von den Fachkräften des Notrufs beraten und begleitet.
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