Absatzrekord
Hoffen auf

Hoffen auf Absatzrekord Die traditionellen Spielzeughersteller in Tschechien rechnen für dieses Jahr mit einem neuen Absatzrekord im Ausland. Ihren Erwartungen nach wird 2015 der Export um durchschnittlich 17 Prozent zulegen. Das gab der Verband der tschechischen Spielzeughersteller Radio Prag zufolge auf einer Pressekonferenz bekannt. Vorläufigen Schätzungen des Verbandes zufolge werden Spielwaren in einem Gesamtwert von nahezu zwei Milliarden Kronen (rund 70 Millionen Euro) exportiert. Mit gr
Die traditionellen Spielzeughersteller in Tschechien rechnen für dieses Jahr mit einem neuen Absatzrekord im Ausland. Ihren Erwartungen nach wird 2015 der Export um durchschnittlich 17 Prozent zulegen. Das gab der Verband der tschechischen Spielzeughersteller Radio Prag zufolge auf einer Pressekonferenz bekannt. Vorläufigen Schätzungen des Verbandes zufolge werden Spielwaren in einem Gesamtwert von nahezu zwei Milliarden Kronen (rund 70 Millionen Euro) exportiert. Mit großen Ambitionen reisen die Hersteller auch zur Nürnberger Spielwarenmesse, wo in diesem Jahr rund eine Million Spielzeuge aus aller Welt zu sehen sein werden..

Nationalbank hält an Mindestkurs fest

Die tschechische Nationalbank (CNB) hält an ihrem Mindestkurs gegenüber dem Euro fest. Sie folgt damit nicht dem Beispiel der Schweizer Nationalbank, die ihren Mindestkurs vor mehr als einer Woche aufgegeben hatte. "Die Kursgrenze von 27 Kronen pro Euro wird wahrscheinlich länger gelten, als wir erwartet hatten", sagte Notenbank-Chef Miroslav Singer der in Bratislava erscheinenden Zeitung "Hospodárské noviny". Der Währungshüter begründete dies mit der Gefahr fallender Preise. Eine Grenze am anderen Ende gebe es nicht. Politiker und Gewerkschaften haben die Schwächung der Krone kritisiert, weil Ersparnisse entwertet würden.

Weniger Straftaten registriert

In Tschechien wurden im vergangenen Jahr 288 660 Straftaten erfasst. Dies ist im Vergleich zum Vorjahr ein Rückgang von 11,3 Prozent. Zugleich stieg die Aufklärungsquote bei Kriminalfällen um fünf Prozentpunkte auf nunmehr 49 Prozent. Die Daten teilte die Polizei mit. Wie Kriminalstaatssekretär Zdenek Laube sagte, sei die Zahl der Straftaten damit erstmals seit zehn Jahren auf unter 300 000 gesunken. Polizeipräsident Tomás Tuhý führt den Rückgang auf die verbesserte finanzielle und personelle Ausstattung der Polizei zurück. Auch die Aufklärungsquote ist so gut wie zuletzt vor zehn Jahren. Mit über 209 000 Fällen wurde 2014 am häufigsten wegen Eigentumsdelikten ermittelt. Im Bereich der Wirtschaftskriminalität erfasste die Polizei über 30 000 Fälle, an Gewalttaten wurden knapp 17 .000 Fälle registriert.

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Weitere Informationen im Internet:

http://www.radio.cz/de
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