Abschied von Erna Kirchberger
Verstorben

Tännesberg. (es) Am vergangenen Freitag verstarb Erna Kirchberger im Krankenhaus Kemnath im Beisein ihrer Kinder. Ihre letzte Ruhe fand sie am Mittwoch im Friedhof in Tännesberg. Den Trauergottesdienst zelebrierte Pfarrer Wilhelm Bauer.

Als achte Tochter der Eheleute Andreas und Anna Bayerl wurde Kirchberger in Böhmischbruck geboren und verbrachte mit ihren sieben Schwestern auf dem elterlichen Bauernhof ihre Kindheit. Tännesbergerin wurde sie durch die Heirat mit dem Schmiedemeister Josef Kirchberger 1957. Die Töchter Maria und Ingrid sowie Sohn Josef stammen aus dieser Ehe. Nach dem Tod ihres Ehemanns 1989 lebte sie allein in ihrem Haus. Die Arbeiten im Haushalt und in der Landwirtschaft waren ihr nicht neu.

Nach einer Gehirnblutung im Alter von 84 Jahren gaben die Ärzte Kirchberger wenig Hoffnung, doch sie kämpfte sich wieder ins Leben zurück. Sie kehrte aber nicht mehr nach Tännesberg zurück, sondern lebte seit 1. Oktober 2009 bei ihrer Tochter Maria in Reuth. Ihre letzten Jahre verbrachte sie im BRK-Seniorenheim in Erbendorf. Besonders stolz war sie auf ihre Enkel Daniel, Beate, Anna und Julia.

Der Kirchenchor Tännesberg begleitete das Requiem mit Elfriede Portner an der Orgel und Dirigent Paul Braun. Als letzten Gruß spielte Claudia Zinkl "S' is Feierabend" mit der Trompete.

Schützenvereine Ersten Platz verteidigt

Gebhardsreuth. (gi) Die erste Mannschaft des Schützenvereins siegte in der Gauoberliga gegen das Team aus Waldthurn mit 1473:1459 Ringen und festigte damit den ersten Platz. Für den Erfolg verantwortlich waren Nicole Wittmann (374), Fabian Putzer (373), Matthias Eckl (367) und Christoph Baier (359).

Die Zweite trat gegen die zweite Mannschaft aus Döllnitz an und siegte mit 1431:1411 Ringen. Bester Mannschaftsschütze war Karl Feneis mit 364 Ringen, gefolgt von Andreas Kappl (362), Stefan Brandmiller (361) und Alexander Baier (344). Durch den Sieg rückte das Team auf den zweiten Tabellenplatz der A-Klasse vor.

Im Rundenfernwettkampf erreichte die Luftpistolenmannschaft 1302 Ringe. Das zielsicherste Auge hatte Andreas Kappl mit 343 Ringen. Die Jugendmannschaft mit den Schützen Simon Bernhard (309), Tobias Bernhard (287) und Marco Kindl (238) schoss ein gutes Mannschaftsergebnis von 834 Ringen.
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