"Advent im Dorf" mit großem Repertoire - "Wer wird Millionär"-Kopie mit Telefon-Jokern: Nur ...
Nicht nur an Termine denken

Einen kurzweiligen Nachmittag erlebten die zahlreichen Besucher, die der Einladung der Ministranten aus Tröbes zum "Advent im Dorf" beim Wirt gefolgt waren. Oberministrant Jonas Rom begrüßte alle Gäste, darunter auch die Pfarrer Josef Most und Hermann Schötz, die Sprecherin des Pfarrgemeinderats, Elisabeth Völkl, und Marktrat Josef Zangl.

Er lud ein zu Kaffee und Kuchen und bedankte sich bei den Müttern der Ministranten für das ausgezeichnete Gebäck. Johannes Eger entzündete nach einer Geschichte über das Licht eine Kerze. Nach einem Adventsgedicht, vorgetragen von Stephanie Schmid und Tobias Hofmeister, erklärte Alexander Pösl, dass man sich, trotz des Vorweihnachtstrubels, noch Zeit nehmen sollte für das Christkind unterm Baum.

Musikalische Einlagen

Sandra Danzl wünschte sich Erwachsene, die nicht stets auf Termine schauen, und Bastian Dirscherl weiß, dass auch kleine Geschenke, die von Herzen kommen, viel Freude bereiten können. Aufgelockert wurde dieser besinnliche Teil mit musikalischen Einlagen von Bastian Dirscherl und Tobias Hofmeister auf ihren Steirischen sowie von Kerstin Feneis an der Veeh-Harfe, gesanglich begleitet von Eva Völkl und Alexander Pösl sowie von Josef Eger auf dem Akkordeon. Stephanie Schmid spielte auf der Gitarre, Katharina Schmid die Querflöte. Die Geschwister Sarah und Simon Kölbl entlockten dem Keyboard schöne Töne.

Der richtige Christbaum

Jonas Rom wusste anschließend über die Problematik beim Kauf eines Christbaums zu berichten. Lukas Danzl und Josef Eger unterhielten sich an der Theke über die Problematik, das richtige Geschenk für die Frau zu bekommen. Nach der "staaden Zeit" von Eva Völkl spielten die Ministranten einen Christmettenbesuch nach, der dann doch noch versöhnlich endete.

Wer ist besonders schlau?

Zum Schluss suchte man noch Tröbes' Schlausten, angelehnt am Spiel "Wer wird Millionär", in dem Josef Eger als Moderator Günter Jauch glänzte. Pfarrer Josef Most, PGR-Sprecherin Elisabeth Völkl und Feuerwehr-Vorsitzender Karl Frischholz konnten alle Fragen - mit Unterstützung der Telefon-Joker Diakon Herbert Sturm, Bürgermeister Hermann Ach und Altbürgermeister Hans Roßmann - beantworten.

Pfarrer Most dankte den Akteuren und erklärte, dass sich die Filiale Tröbes glücklich schätzen könne, solche Ministranten zu haben. Oberministrant Jonas Rom bedankte sich zum Schluss bei Kirchenpfleger Bernhard Rom für die Unterstützung und den Wirtsleuten für die Kaffeespende.
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