Angeklagter auf Distanz zu Terror

In einem Terrorprozess in München hat sich der Angeklagte zum Auftakt des Verfahrens von radikalem Islamismus und Dschihad distanziert. Die Bundesanwaltschaft wirft dem 27-jährigen gebürtigen Münchner vor, als Mitglied der Gruppe "Junud Al-Sham" am Terror in Syrien beteiligt gewesen zu sein. Der Mann muss sich wegen gemeinschaftlichen Mordes, versuchter Anstiftung zum Mord und Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat verantworten.

Nach der Festnahme zweier mutmaßlicher Islamisten haben die Berliner Sicherheitsbehörden ihre Ermittlungen ausgeweitet. Am Dienstag durchsuchten rund 200 Polizisten, Staatsanwälte und ein Spezialeinsatzkommando Wohnungen: elf in Berlin, eine in Potsdam und eine in Nordhausen (Thüringen). (Seite 5)
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