AOVE-Schwerpunkt Senioren

Die Seniorenarbeit will die AOVE in den nächsten Jahren in den Mittelpunkt ihrer Arbeit stellen. Das kündigte AOVE-Geschäftsführerin Waltraud Lobenhofer vor dem Poppenrichter Gemeinderat an. Neue Wohnformen für Senioren, eine mobile Lebensmittelversorgung, die Erstellung eines Leerstandskonzepts, mehr Mobilität im ländlichen Raum, eine bessere medizinische Versorgung im ländlichen Raum sowie eine interkommunale Zusammenarbeit bei kommunalen Pflichtaufgaben nannte sie als Schlaglichter der kommenden Aktivitäten. Lobenhofer stellte den Gemeinderäten auch die bisherigen Projekte vor, etwa die verschiedenen Unternehmensgründungen im Bereich der erneuerbaren Energien und deren Finanzierungs- oder Beteiligungskonzepte. Die AOVE betreibe Fördermittel-Akquise, gebe Hilfestellung bei der Beantragung von Fördermitteln, betreibe Projektmanagement, betreue Projektgruppen und Ehrenamtliche und unterstütze regionale und überregionale Vernetzung, erklärte die Geschäftsführerin. Die AOVE befasse sich auch mit der demografischen Entwicklung, sei in die Optimierung des ländlichen Hauptwegenetzes eingebunden und fördere Natur- und Kulturerlebnisse entlang der Goldenen Straße. Alleine 2013 hätten die Mitarbeiter gut 4000 Besucher bei Kulturführungen registriert. Besonders erfreulich sei, dass die Teilnehmerzahlen bei den Kinderführungen um 40 Prozent gestiegen sind. (gfr)
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