Arbeiterwohlfahrt Traßlberg erfährt bei Jahreshauptversammlung viel Lob
Sozial schwer engagiert

"Das ehrenamtliche Engagement, das die Mitglieder der Arbeiterwohlfahrt Traßlberg für andere Mitbürger an den Tag legen, wie sie kreativ arbeiten und sich für den Verein einsetzen, um diesen am Laufen zu halten, ist beispielhaft und kann nicht hoch genug bewertet werden", stellte Bürgermeister Franz Birkl bei der AWO-Jahreshauptversammlung fest.

Dank für Engagement

Das Gemeindeoberhaupt gratulierte bei der Zusammenkunft im Gasthof Kopf in Altmannshof all jenen, die schon über Jahrzehnte dem Verein angehören, dass sie so lange mitgearbeitet hätten. Auf das Jahresgeschehen blickte Vorsitzenden Gerhard Bones zurück. Er erinnerte an gesellige Ereignisse wie Fischessen oder Seniorenweihnacht und die regelmäßigen Angebote für ältere Menschen im AWO-Heim in Traßlberg. Bei den Poppenrichter Seniorenwochen habe die Kriminalpolizei auf Einbruchschutz hingewiesen und vor Betrügereien gewarnt. Gerne angenommen werde die monatliche Busfahrt.

Soziales Wirken

Auch sozial habe sich die Arbeiterwohlfahrt Traßlberg eingebracht, etwa mit Spenden an die Amberger Tafel, für den Kindergarten oder ein Projekt auf Mali. Dieses Jahr steht laut Bones der "Sommernachtstraum" bei der Theaterfahrt zur Luisenburg auf dem Programm. Ende Oktober ist das Fischessen, Anfang Dezember die Seniorenweihnacht. Der Vorsitzende ließ über das Ziel einer Busfahrt abstimmen. Eine knappe Mehrheit war für eine Schiffstour auf dem Brombachsee, voraussichtlich ist sie im Juni.

Noch ein Jahr werde er als AWO-Vorsitzender zur Verfügung stehen, stellte Gerhard Bones klar. Er werde für dieses Amt nicht mehr kandidieren, Jüngere seien dann an der Reihe.
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