Auf Ebola-Fälle vorbereitet

(dpa/nt/az) Nach der Ebola-Infektion einer Pflegehelferin in Madrid sind Spanien und die EU Befürchtungen entgegengetreten, die Seuche könne sich in Europa ausbreiten. "Wir werden diese Situation überwinden", versprach Spaniens Ministerpräsident Mariano Rajoy am Mittwoch. Ein Ebola-Patient in Texas ist unterdessen gestorben. Die Kliniken in Ostbayern haben sich inzwischen auf mögliche Ebola-Fälle vorbereitet.

In Deutschland soll in Kürze eine weiterer Erkrankter aus Afrika behandelt werden. Der UN-Mitarbeiter soll in das Klinikum St. Georg in Leipzig gebracht werden. Die Bundeswehr will Mitte November ihren Hilfseinsatz starten. Bis dahin soll eine Rettungskette für infizierte Helfer stehen. (Kommentar und Seite 3)
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