Aus dem Kümmersbrucker Gemeinderat

Der kurz vor der Vollendung stehende Rewe-Markt war erneut Thema. Hauptamtsleiter Wolfgang Roggenhofer gab eine Vereinbarung zwischen der Stadt und dem Staatlichen Bauamt bekannt, der einheitlich zugestimmt wurde. Demnach kamen beide Seiten überein, für die Erschließung des Baugebietes (Kreuzhügel I) beziehungsweise des Marktes eine neue Anbindung an die Staatsstraße 2165 zu schaffen. Im Wesentlichen handelt es sich dabei um eine Linksabbiegespur zum Einkaufsmarkt, um die Anpassung des Geh- und Radweges sowie der Straßenentwässerungsanlagen. Ein weiterer Vertragspartner ist die IBS-Objekterrichtung, die den Markt baut. Praktisch gesehen hat die Gemeinde zunächst die Baukosten zu tragen, die wird sie sich dann mit der Straßenbauverwaltung und dem Investor zurückholen. SPD-Fraktionssprecher Manfred Moser wollte zwar den Teufel nicht an die Wand malen, doch was ist, wenn die Firma IBS vor der Fertigstellung in Konkurs gehen sollte. Diese Frage sei zwar "rein theoretisch gedacht", aber: Sollte dieser Fall eintreten, müsste die Gemeinde geradestehen. Das Gremium fordert von der IBS eine Bankbürgschaft und ermächtigt Bürgermeister Roland Strehl, den Vertrag abzuschließen. (e)
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