Ausgangssperre in Baltimore hält

Polizei und Nationalgarde haben in der Nacht zum Mittwoch (Ortszeit) in der US-Ostküstenstadt Baltimore eine nächtliche Ausgangssperre durchgesetzt. Sicherheitskräfte lösten kleinere Demonstrationen auf. Medienberichten zufolge setzten die Sicherheitskräfte Pfefferspray und Tränengas ein. Die Ausgangssperre trat am Dienstagabend um 22 Uhr in Kraft. Sie soll eine Woche lang jeweils bis 5 Uhr morgens gelten. Hintergrund der tagelangen Spannungen ist der Tod des Afroamerikaners Freddie Gray (25). Er war am Montag beerdigt worden. Gray war am 12. April festgenommen worden, erlitt später in Polizeigewahrsam eine Rückenmarkverletzung und starb in einem Krankenhaus.
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