Ausgerechnet

Ausgerechnet Die Beschulung junger Flüchtlinge stand im Mittelpunkt des Fachgesprächs Integration der Landtagsabgeordneten Margit Wild . Dort berichtete Anton Nenning , Leiter der Städtischen Berufsschule II, von einer Begegnung mit einer Journalistin. Die Dame aus dem Saarland recherchierte für die taz Berlin und bat um ein Gespräch zur Beschulung von Flüchtlingen an Berufsschulen. Auf Nennings Nachfrage, warum sie sich für einen Artikel in einer Berliner Zeitung eine Stadt in Bayern aus
Die Beschulung junger Flüchtlinge stand im Mittelpunkt des Fachgesprächs Integration der Landtagsabgeordneten Margit Wild . Dort berichtete Anton Nenning , Leiter der Städtischen Berufsschule II, von einer Begegnung mit einer Journalistin. Die Dame aus dem Saarland recherchierte für die taz Berlin und bat um ein Gespräch zur Beschulung von Flüchtlingen an Berufsschulen. Auf Nennings Nachfrage, warum sie sich für einen Artikel in einer Berliner Zeitung eine Stadt in Bayern ausgesucht habe, habe die Journalistin erklärt, dass dieses bayerische Beschulungssystem in Deutschland einzigartig sei. Dementsprechend fiel auch die Überschrift ihres fertigen Texts aus, wie Nenning schmunzelnd erzählte: "Ausgerechnet Bayern!" (ehi)

Ausgeraucht

Dass die Schließung des Pflegeheims "St. Michael", auch "Michlstift" genannt, die Gemüter erhitzt, war in der Vergangenheit immer wieder deutlich geworden. Ihren gegenwärtigen Höhepunkt erreichte die Debatte aber in der letzten Stadtratssitzung. In dieser erfuhren die Zuschauer nämlich so einiges: Zum Beispiel, dass sich Oberbürgermeister Joachim Wolbergs gelegentlich frage, ob der CSU-Landtagsabgeordnete Franz Rieger vor der Sitzung nicht etwas geraucht habe. Ebenso weiß ganz Regensburg nun, dass Rieger selbst noch nie geraucht habe - bis auf einen Versuch als Jugendlicher. Und über den Sachstand in der Sache "Michlstift" selbst? Dazu gab es - zumindest während der Sitzung selbst - keine neuen Informationen. (ehi)

Ausgewettet

Die große Abschlussveranstaltung, der "Abpfiff", im altehrwürdigen Jahnstadion fiel wortwörtlich ins Wasser. Nur einer hatte Glück im Unglück: Bei der Stadtwette wettete OB Joachim Wolbergs gegen den Theaterintendanten Jens Neundorff von Enzberg , dass bis 20 Uhr 126 Regensburger in den Jahnfarben die "Ratisbona-Hymne" aus dem "Sommernachtsalbtraum auf St. Emmeram singen. Als sich schließlich nur eine Handvoll Sänger vor dem Stadion versammelte, bekam Wolbergs wetterbedingt eine zweite Chance. Die Stadtwette wird beim Theaterfest im Herbst wiederholt. Sollten es dann allerdings wieder nicht genügend rot-weiße Sänger sein, muss er eine Rolle bei einem Maskenball übernehmen. Verliert der Intendant, wird er bei einem Jahn-Spiel Balljunge sein. (ehi)
Weitere Beiträge zu den Themen: Juli 2015 (8668)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.