Ausrutscher in Gemüseabteilung

Weil sie in der Gemüseabteilung eines Supermarkts gestürzt ist, verlangt eine Frau rund 1800 Euro Schmerzensgeld. Sie sei auf einer feuchten, dreckigen Stelle ausgerutscht und habe eine Schädel- und Knieprellung erlitten, argumentierte die Klägerin am Donnerstag vor dem Amtsgericht Hannover. Zudem sei ihre Brille zerbrochen, die grünen Flecken aus der Hose seien nicht herausgegangen. Der Supermarkt beruft sich darauf, dass der Boden etwa 15 Minuten vor dem angeblichen Unfall kontrolliert worden sei. Ein Vergleich scheiterte bislang.
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