Authentisch sein

Wer sich für einen Ausbildungsplatz bewirbt, sollte darauf achten, im Anschreiben authentisch zu bleiben.

Manche Schreiben klingen, als hätte sie ein Erwachsener verfasst und nicht ein Jugendlicher, sagt Jürgen Wursthorn von der Bundesagentur für Arbeit.

Sie beinhalten zum Beispiel viele Fremdwörter, oder die benutzte Sprache wirkt alles andere als natürlich, sondern sehr gestelzt.

Bei den Personalern kommt dann schnell der Verdacht auf, dass Schüler das Schreiben gar nicht selbst verfasst, sondern Textbausteine aus dem Netz kopiert haben.

Um diesen Eindruck von vornherein zu vermeiden, formulieren Jugendliche das Anschreiben am besten zunächst einmal ganz ohne fremde Hilfe.

Dann lassen sie ihre Eltern oder den Berufsberater den Text gegenlesen, um zu überprüfen, ob er zu flapsig formuliert ist. (tmn)
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