Bäume, nichts als Bäume

Bayerns Wälder werden immer älter, zugleich nimmt der Anteil an Laubbäumen kontinuierlich zu. Das sind zentrale Ergebnisse der jüngsten Bundeswaldinventur, die Agrarminister Helmut Brunner (CSU) am Mittwoch in München vorstellte. Die bewaldete Fläche blieb innerhalb von zehn Jahren nahezu konstant: Sie wuchs zwischen 2002 und 2012 leicht um 7400 Hektar auf 2,6 Millionen Hektar. Mehr als ein Drittel Bayerns ist mit Wäldern bedeckt - geschätzt sind es 1,6 Milliarden Bäume. Der Freistaat sei weiterhin mit Abstand Wald- und Holzland Nummer eins in Deutschland, betonte Brunner. Das Durchschnittsalter der bayerischen Wälder stieg von 79 auf 83 Jahre - im Bundesschnitt sind es nur 77 Jahre. Als Grund nannte Brunner unter anderem gezielte Initiativen zum Erhalt alter Bäume.
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